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Die Völker Lejandas - Das RPG

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 Frea Runenkind - Älteste der Zwergen

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Frea Runenkind

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BeitragThema: Frea Runenkind - Älteste der Zwergen   Do Sep 28 2017, 18:49



ALLGEMEINES
"Ich gehöre noch lange nicht zum alten Eisen"


NAME
Frea Runenkind, eigentlich hieß ihre Familie Donnerruf, aber sie passte so wenig in die Familie und zu dem Namen das sich relativ schnell der Name "Runenkind" für sie einbürgerte und dabei ist es geblieben.
"und das wo man mich kaum noch als Kind bezeichnen kann"
Zwergenkinder und einige jüngere Zwerge die bei ihr Rat suchen nennen sie aber auch "Großmutter"

ALTER
399 Jahre, geboren am 7. im Monat des Kompasses.
"Ein durchaus stolzes Alter für einen Zwerg, aber bei meinem Lebensstil nicht verwunderlich"

GESCHLECHT
weiblich ♀
"auch wenn ich nichts sehe, bin ich mir sicher unübersehbar weiblich zu sein"

VOLK
Zwergin
"Mit ganzem Herzen und ganzer Seele"

BERUF
Runenmeister
"Weder Schmied noch Krieger, wie mein Alter ist auch mein Beruf eher ungewöhnlich für einen Zwerg"
Ratsmitglied
"als wahrscheinlich älteste lebende Zwergin kein Wunder"
Weise/Ratgeberin
"Man glaubt gemeinhin das ich durch mein Alter etwas klüger bin als der normale Zwerg und mehr Erfahrung habe, andere glauben ich hätte eine bessere Verbindung zu den Ahnen"


AUSSEHEN
"Ihr habt mir etwas voraus, ihr habt mich schon mal gesehen"


AUSSEHEN
Frea ist hochgewachsenen, zumindest für eine Zwergin, stolze 1,58 m, dazu 75 kg schwer. Dadurch überragt sie die meisten Zwerge, auch weil sie sich für ihr hohes Alter eine durchaus gerade Haltung bewahrt hat. Ihre Haare sind lang und weiß, die längsten Strähnen sind zu einem Zopf zusammen geflechtet, welcher mit zwei breiten Kupferringen verziert ist. Manchmal ziert ihr Haar noch eine blaue Blüte welcher ihr Lehrling gerne für sie pflückt. Ansonsten ist über sie zu sagen das sie eher der Typ Matrone und nicht der Typ Supermodel ist, das bedeutet sie ist kräftig gebaut und hat hier und da auch ein paar Gramm zu viel an den Knochen, die meisten würden sie so beschreiben das sie aussähe wie eine fürsorgliche Mutter die einen gleich an ihren Üppigen Busen drücken würde, wobei inzwischen eher eine fürsorgliche Großmutter. Auch wenn ihre Arbeit mit der Magie, beziehungsweise mit der Magie anderer sie außergewöhnlich jung gehalten hat sieht man inzwischen Flaten an ihrer Stirn, ihren Mundwinkeln, Hals und Dekolletee, doch ihre Hände verraten ihr wahres Alter am meisten. Ihre Augen sind von einem schönen Saphirblau, starren aber Blicklos ins Leere. Die Haut um die Augen ist völlig vernarbt und unansehnlich. Frea steht meistens breitbeinig in einem sichern Stand da um nicht die Balance zu verlieren. Ihr Busen ist wie bereits gesagt üppig, aber auch ihm sieht man Freas Alter langsam an und würde die Kleidung ihn nicht stützen würde er mehr hängen. Freas Gesicht muss mal sehr schön gewesen sein oder wäre es gewesen wenn da nicht dieses Narbengewebe um ihre Augen wäre. Sie hat etwas rundliche Wangen, ein flaches Kinn und einen breiten Mund mit vollen Lippen, welche etwas dunkler als ihre restliche Haut sind und ein kleine breite Nase. Ihre Haut ist von einer zarten Karamellfarbe, welche, wenn sie länger an der Sonne ist, noch ein wenig nachdunkelt.
Zu erwähnen ist noch das sie durch ihren Beruf und ihr Alter weniger muskulös ist als der Durchschnittszwerg. Eine letzte besonderheit ist noch zu erwähnen in der Handfläche ihrer rechten Hand ist eine große, ovale Brandnarbe.

"Meine Statur ist nicht die einer Kriegerin, aber für eine Runenmeisterin reicht es"

KLEIDUNG
Frea trägt meist Kleidung aus Leder und Fell, da sie, wie sie selbst sagt, als alte Frau wesentlich leichter friert als in der Jugend. Ihr Oberteil besteht aus blaugrauem Leder, der Torso Teil besteht aus einer Art Korsage  welche aus verschiedenen übereinander gelegten Lederteilen gefertigt ist und somit ein wenig an Reptilienhaut erinnert. Die Ärmel sind recht Eng, bis auf die Aufschläge die sind etwas weiter und haben einen kurzen Schlitz um die Beweglichkeit der Hände zu gewährleisten. Diese Ärmelsufschläge sind mit silbernen Stickereien verziert welche an Wolken erinnern. Die Schultern lässt das Oberteil frei, denn diese werden durch extra Schulterstücke bedeckt. Diese sind mit je einem Knopf vorne und hinten am Oberteil befestigt. die Schulterstücke bestehen aus dickem Leder, welches am Rand mit silbernem Metall verstärkt ist. An den Außenseiten befindet sich jeweils noch ein kreisförmiges Symbol welches ebenfalls aus dünnem Metall gefertigt ist. Dieses Symbol steht laut Frea für die Ahnen. Doe beiden Schulterstücke werden verbunden durch eine Art Umhang, dieser geht herab bis zu der Höhe der Knöchel und endet in 5 Medaillons. Die zwei äußeren sind jeweils mit einem kupferfarbenen Bogen verbunden, zwischen diesen zwei Bögen ist ein weiterer. Am Scheitelpunkt des obersten Bogens ist ein kleines Ornament angebracht. am Scheitel der zwei Unteren bögen ist ein Ornament angebracht welches aus einer weißen Scheibe mit einer Rune und einer Kupferfarbenen Umrandung besteht. Über dem Mittleren Saummedaillon ist ein weiteres, welches das Kleinste bildet. Die zwei Äußeren und die zwei weiter innenliegenden haben jeweils die gleiche Größe. Die Medaillons bestehen aus je einer silbernen Scheibe die mit Kupfer umrandet sind. Auf den Silbernen Scheiben sind jeweils Runen, zwei übereinander liegenden mittleren Scheiben, die zwei Äußersten Scheiben und die übrigen Scheiben tragen jeweils dieselbe Rune. Dieser Umhang ist in gewissermaßen ein Zeugniss für Freas Meisterschaft mit den Runen und vereint beide Gebiete. Die drei Runen Paare am Saum sind das Werk eines Runenschnitzers, deshalb müssen die Runen paarweise vorhanden sein. Diese drei Paare haben ein paar einfache Effekte, sie sorgen dafür das das Leder der Kleidung ein wenig stabiler wird*, das zweite Paar macht das LEder ein wneig geschmeidiger und verhindert so das es sich versteift oder bei der Bewegung knirscht, so kann sich frea darin bewegen wie in recht schwerem Stoff  und das dritte Paar sorgt dafür das Flüssigkeiten ähnlich wie bei einer Lotosblüte abperlen**. Das einzelne Ornament ist das Werk eines Runenwirkers und enthält somit die Magie eines anderen Wesens und lässt die Kleidung stets einen angenehmen Geruch tragen (den nach Freas Lieblingsblumen***).
Über Freas Hose lässt sich nicht viel sagen, diese besteht einfach aus blaugrauem Leder. Ein weiteres Interessantes Kleidungstück ist allerdings der Gürtel, beziehungsweise die Kombination aus Schürze und Gürtel welche die Hose und das Oberteil verbinden (trägt sie den Gürtel mal nicht profitiert die Hose nicht von den Runen des Umhangs). An dem Gürtel hängen sechs kleine Taschen, zwei (eine etwas größere und eine kleinere) am Rücken und vier (verschiedene größen) vorne. Darin befinden sich verschiedene Sachen die sie braucht.****
Daneben ist noch ein Buch auf ihrer rechten Seite fest geschnallt. *****
Als letztes Wäre noch eine orangene Kugel welche mit seilen direkt neben der Gürtelschnalle fest gemacht ist zu erwähnen. Diese gehört zu einem kleinen "esoterischen Touch" der Dame, diese Kugel hat eine Klappe und darin befinden sich Zettel mit kryptischen Nachrichten (ähnlich wie in Glückskeksen) und Frea fordert die Leute die sie an einem tag trifft meist auf einen Zettel aus der Kugel zu ziehen (ja e sist eigentlich ein Glückskeks ohne den Keks).
Links und recht an ihren Oberschenkeln sind zwei Quadratische LEderplatten, welche im selben Stil wie die Ärmelaufschläge gestaltet sind. Aber um zu einer Ordentlichen Gürtel Schürzen Kombi zu werden fehlt noch der Schürzenteil und zu dem kommen wir jetzt diese besteht aus zwei Teilen, einer dunkelbrauen Schürze die mit zwergischen Ornamenten bedeckt ist und darüber ein mittig gesetzter Schmalerer streifen aus blaugrauem Leder mit Silbernen Ornamenten. Diese Schürze sorgt dafür das sich frea beim Schnitzen nicht das Schnitzmesser in den Oberschenkel rammen kann. Freas Schuhe bestehen aus einer Art Lederriemen Sandalen, welce an den Waden mit dickem weißen Fell bedeckt sind.  An den Händen trägt sie dunkelblaue Fingerlose Handschuhe und über den Augen eine Augenbinde aus dem selben Stoff. auf der Augenbinde ist ein hellblaues Symbol eingestickt (das Symbol ihrer Familie und das einzige was noch an ihren eigentlichen Nachnamen erinnert). Das gesammte Outfit wurde Frea von ihrer Schwester genäht, welche eine Rüstungsmacherin war, ihre Spezialität waren Lederrüstungen und LEderschilde.

*eine kleine Kerzenflamme oder ein einfaches Schnitzmesser machen die Kleidung nicht kaputt, aber ein Lagerfeuer, magische Elemente oder Schwerter und andere Waffen haben die selbe Wirkung wie auf normale Kleidung
**ein Regenschauer oder ein umgeworfenes Glas perlen ab, aber Wassermagie, ein Bad im Fluss oder ein Sturm durchnässen die Kleidung genauso wie normale Kleidung
***der Geruch nach blauen Astern
**** z.Bsp. Werkzeuge zum Schnitzen, Kräuter für Tee, ein paar Snacks, eine Wasserflasche
***** näheres dazu warum sie ein Buch mit sich rum trägt bei besondere Fähigkeiten

"Meine Kleidung ist eigentlich viel zu extravagant und kompliziert für eine Bilnde, meine Schwester hat sich damals wirklich Mühe gegeben und zum Glück hilft mein Schüler mir beim anziehen"

BILDER
Spoiler:
 


CHARAKTER
"Nur weil ich alt bin heißt das nicht das ich verrückt bin. Zieh mal einen Zettel"


CHARAKTEREIGENSCHAFTEN
Durch Freas Alter versteht sich von selbst das die Zwergin einiges an Lebenserfahrung mitbringt, sie hat in ihrem Leben schon einiges gesehen. Sie hat sogar äußerst viel gesehen und erfahren, da sie sich durch eine natürliche neugier und große wissbegierde auszeichnet. Sie will alles verstehen und erfahren, was durchaus mal für ihre Gesprächspartner nervig werden kann, da sie meist nicht locker lässt bevor sie erfahren hat was sie wissen wollte.
Zum Glück ist sie ziemlich intelligent, weshalb sie zusammenhänge und erklärungen schnell erfasst und versteht. Allerdings wird ihr das auch gern mal zum Verhängnis da ihr genialer Verstand sich oft im Detail verliert, was auch gerne mal zu abschweifungen führt. Auch denkt sie oft zu sehr über Sachen nach und macht sich dadurch mehr Sorgen als eigentlich nötig wären. Das kann dazu führen das ihre Mitzwerge sie für pessimistisch halten, sie sagt aber stets das sie nur realistisch alle eventualitäten bedenkt, in wie weit das stimmt muss man für sich selbst entscheiden. Daran sieht man aber auch das sie ein Vernuftszwerg ist, sie handelt selten impulsiv und denkt über Handlungen erstmal nach. So würde es ihr nicht, wie vielen anderen zwergen passieren, das sie alleine mit einem Schwert bewaffnet einen Drachen herausfordern würde.
Leider redet Frea oft zu viel, sie kann einem buchstäblich das Ohr abkauen und redet auch gern mal mit sich selbst. Da hilft ihre Zerstreutheit auch nicht soviel weiter, wenn sie sich in ihrem Heim bewegt sieht das gerne mal so aus.
"So jetzt brauch ich noch den Topf, na wo hatte ich den denn. Wo bist du denn nur du? Ah da ist er ja und was wollte ich damit jetzt eigentlich machen?"
Dazu kommt eine leichte Vergesslichkeit, altersbedingt, zwar vergisst sie nichts was mit ihrem Beruf zu tun hat oder wirklich wichtige Sachen, aber Namen entfallen ihr gern mal oder Erlebnisse die ganz lange her sind oder eben die DInge die sie gerade machen oder holen wollte.  Allerdings ist die alte Dame auch ein Herzensguter Zwerg und st gerade zu Zwergen oder verbündeten Wesen immer freundlich und hört sich gerne ihre Sorgen an oder plauert mal nett oder bietet eine Suppe und einen Schlafplatz an. Der letzte negative Punkt ihres Charakters ist das sie gerne mal exzentrisch und abergläubig wirkt. So mus jder der ihr freundlich gesinnt ist einen Zettel aus ihrer Kugel ziehen um etwas über seine Zukunft zu erfahren, sie würde nie unter einer Leiter durchgehen, schwarze Katzen die von links kommen meidet sie und man sieht sie gerne mal Salz über ihre Schulter werfen um unglück zu vertreiben.

+ Lebenserfahrung
+ neugier/wissbegierde
+ intelligent
+ vernünftig
+ gutmütig

- zerstreut/vergesslich
- exzentrisch/abergläubig
- denkt zu viel über Sachen nach
- verliert sich im detail
- redet zu viel

STÄRKEN & SCHWÄCHEN
+ stark ausgeprägte Sinne (wie bei vielen blindn haben sich ihre anderen Sinne erstärkt, am besten ist ihr Tastsinn)
+ beste Runenmeisterin
+ für ihr Alter noch sehr aktiv und beweglich
+ zuhören
+ willentlich den Eindruck einer freundlichen Greisin vermitteln (selbst wenn sie mit einem Elfen oder Feind spricht)

- Blind (sie gleicht das zwar halbwegs aus, aber eine Kriegern wird sie nie werden)
- körperlich eher schwach (bis auf Wandern und schnitzen hat sie körperlich nie viel getan)
- schlechte Omen können sie gerne mal den ganzen Tag lahmlegen (traut sich nicht mehr aus dem Haus, sagt es ist kein guter Tag zum arbeiten etc.)
- alt ( man darf es nict verleugnen, auch wenn sich Frea gut gehalten hat nagt der Zahn der Zeit an ihr, hier mal gelenkschmerzen, da Rheuma, das übliche halt)
- hat eine schwäche für alles Katzenartige


VORLIEBEN
+ Gespräche
+ gute Omen
+ Arbeit mit Runen
+ ihr eigenes Volk
+ neue Dinge erfahren

ABNEIGUNGEN
- impulsives, unbedachtes Handeln
- schlechte Omen
- ihren eigenen Geburtstag, da sie an diesem Tag ihr Augenlicht verlor
- Elfen (die meisten zumindest)
- wenn jemand sich weigert ihr etwas zu erklären

BESONDERHEITEN

Frea hat Träumereien inzwischen abgelegt. "Träume sind für die Jungend" sagt sie immer, sie beobachtet einfach gerne andere dabei wie sie ihre Träume verwirklichen. Als junges Mädchen hat sie immer von einem schönen Zwerg mit samtweicher Stimme geträumt der sie zur Frau nehmen würde, aber das ist nie passiert. inzwischen hat sich Frea damit abgefunden das sie alleine sterben wird.


BEGABUNG
"Vergiss nie unsere Runen sind sehr stark und sollten ein gut gehütetes Geheimnis bleiben"


WAFFEN
Frea war nie eine Kriegerin und hat deshalb keine wirkliche Waffe.
Das einzige was sie besitzt um sich ein wenig zu verteidigen ist ihr Spazierstock. Dieser besteht aus hartem Holz und kann ein wenig zur Abwehr und zum auf den Kopf haue von unartigen Jüngligen benutzt werden.
Ansonsten trägt sie stets ihr Runenschnitzmesser bei sich. Dieses hat im vergleich zum Griff eine recht kurze Klinge, der Griff besteht aus einem kaum bearbeiteten mittel dickem Ast. Das Messer besitzt Frea schon seid ihren frühen Anfängen und es ist ihr daher sehr wichtig.
Als Waffe ist das Messer natürlich kaum geeignet, es reicht gerade mal um sich selbst in die Hand zu schneiden.

MAGIEBEGABUNG
Wirkliche Magie besitzt Frea als Zwerg natürlich nicht, aber sie ist in der Kunst der Runen sehr bewandert, als Runenmeisterin sowohl mit dem Runenschnitzen, als auch mit dem Runenwirken. Sie schafft es sogar die Magie eines Wesens auf eine Waffe zu binden, eine Kunst die nur die besten Runenwirker beherrschen.

BESONDERE FERTIGKEITEN
Frea hat über die Jahre ihre eigene Methode zu "lesen" entwickelt, obwohl es kein richtiges lesen ist, sie kann ja nichts sehen.
Erinnert ihr euch an etwas was man als kleines Kind gemacht hat um heraus zu finden welche geheimen Botschaften die Eltern auf ihre Blöcke geschrieben haben? Nein? Nun nachdem das beschriebene Blatt abgerissen wurde nahm man ein Stück weiches Graphit und schraffierte vorsichtig über das darunter liegende Blatt und machte damit die Schrift des vorherigen Blattes sichtbar. Leider waren es meistens langweilige Einkaufslisten, zumindest in meinem Fall.
Was hat diese kleine Anekdote nun mit Frea zu tun? Nun Durch Freas Jahre lange Arbeit mit geschnitzten Runen und ihre Blindheit haben dafür gesorgt das ihr Tastsinn äußerst ausgeprägt ist. Sie ist nun in der Lage bei geschriebenen Dokumenten die Rillen die die Feder darauf hinterlassen hat zu erspüren und die Texte zu erspüren. Das funktioniert allerdings nur beim orginal Dokument und nicht bei dem welches darunter lag, da wären die RIllen einfach nicht tief genug, auch Texte die von sehr zarten Händen* geschrieben wurden haben keine tief genugen Rillen um sie zu erspüren, auch braucht sie mit dieser Technik wesentlich länger als normale Wesen beim lesen, da sie die Zeichen erst erahnen und dann im Kopf zusammen setzen muss. Notizen von den meistens, nicht sehr zarten Zwergen schafft sie meist, außer wenn es eine ganz schlimme Sauklaue ist

*mir würde da zum Beispiel für eine zu zarte Schreiberin der Charakter Alaysa Nathyr von der guten Anny einfallen.


VERGANGENHEIT
"bleibt ein Weilchen und hört zu. Meine Geschichte wird lang, aber keine Sorge nicht so lang wie die Geschichte eines Menschen der Mal seinen Kindern die Geschichte erzählen wollte wie er ihre Mutter getroffen hat. Di eKinder sind zu seinen Füßen verhungert..."


HERKUNFT
"Ich komme aus Harkos und lebe hier"

VERGANGENHEIT
Erste Geschichte: Das verlorene Augenlicht
Die alte Dame kommt langsam auf ihren Spazierstock gestützt in den Raum hinein, ihre weißen Haare und das blaue Tuch über ihren Augen blitzen im Licht des Kaminfeuers, langsam geht sie zu einem Lehnstuhl der mit warmen Fellen belegt ist und lässt sich darauf nieder. Erst als sie ihren Stock an die Wand neben sich gelehnt hat und einen Schluck von ihrem Tee getrunken hat traut sich eines der Zwergenkinder die gespannt wartend am Boden auf Kissen sitzen etwas zu sagen "Erzählst du uns heute wie du dein Augenlicht verloren hast?" fragte das Kind. Viele andere Wesen hätte die kindlich-offene Frage des Bubens verärgert und einige der älteren Kinder schnappten erschreckt nach Luft, doch die Runenmeisterin lächelt nur nachsichtig und erhebt nun endlich selbst die Stimme "Nun wenn ihr diese Geschichte hören wollt, es ist aber eine lange und keine schöne" fing sie an und alle Kinder rutschten noch etwas näher zu ihr und versuchten soviel der Geschichte wie möglich in sich aufzusaugen. Fra nahm noch einen Schluck Tee und dann begann sie. "um diese Geschichte zu verstehen muss ich ganz am Anfang anfangen. Ich will euch nicht mit Details langweilen, aber ein wenig Wissen muss sein. Geboren wurde ich als Frea Donnerruf" fing sie an und betrachtete lächelnd die Überraschten Gesichter der Kinder, die Familie Donnerruf war noch immer eine der angesehensten Kämpferfamilien und keiner hätte Frea zu dieser Familie gezählt. "Meine Mutter erhoffte sich schon bei meiner Geburt das ich eine Schildmaid würde und vielleicht sogar einmal in der Garde der Königin, falls es denn mal wieder eine geben sollte, dienen würde. Aber schon in jungen Jahren zeigte sich das ich mit keiner Waffe begabt war, egal was ich in die Hand nahm ich scheiterte, egal ob Langschwert, Kurzschwert, Breitschwert, Bastardschwert, Degen, Rapier, Kriegshammer, Kriegsaxt, Speere, Lanzen, einhändig, zweihändig, nicht mal mit der Armbrust oder mit dem Schild konnte ich umgehen. In ihrer Verzweiflung versuchten Meine Eltern es mit immer exotischeren Waffen, Dolche, Bögen, Schleudern, Bolas und viele mehr." die Augen vieler Kinder hatten sich geschlossen, sie schienen sich die Waffen vorzustellen und zu überlegen welche davon für ihre Kriegerkarriere wohl am besten geeignet war. "Das einzige womit ich scheinbar umgehen konnte war das Küchenmesser. Für uns Kinder, ich hatte 7 ältere Brüder, kochte meine Mutter immer extra, ihr spezielles Menü was uns und unsere Muskeln wachsen lassen sollte. Ich fing schon Früh an Mutter dabei zu helfen" die Kinder stöhnten ein wenig, so viele langweilige Details wollten sie jetzt doch nicht wissen. Frea hob beschwichtigend die Hand "Ganz ruhig gleich wird es ja spannender.
Nun es stellte sich schnell heraus das ich nicht nur mit dem Küchenmesser gut umgehen konnte sondern auch mit dem Schnitzmesser. Also beschlossen meine Eltern mich zu den Runenschnitzern zu stecken. Auf Grund meiner Begabung und des Rufes meiner Eltern bekam ich den besten Meister den die Gilde der Schnitzer zu bieten hatte. Ich versprach meinen Eltern nicht nur die Kunst der Runenschnitzerei sondern auch die Kunst des Runenwirkers zu lernen und somit den Zwergen doch auf dem Schlachtfeld nützlich zu sein und die Ehre meiner Familie zu erhalten. Meine Mutter nahm mich in den Arm und sagte sie sei sicher das sich das schaffen würde. Nun auf jeden Fall lernte ich erstmal die Kunst des Runenschnitzens und ich lernte schnell. Nun ihr wisst ja das man mit 40 unter den Zwergen als Erwachsener gilt, mein Meister wollte mir zu meinem 40. etwas ganz besonderes Schenken. Er wollte mich das erste Mal mit aus Harkos und den Bergen hinaus an die Luft nehmen. Doch diese kleine Exkursion sollte nicht so glatt laufen wie gedacht, mein Meister unterschätzte die Gefahren die dort draußen lauern."
Frea machte eine Kunstpause und hörte das sie nun wieder die volle Aufmerksamkeit der Kinder hatte, denn alles was ihr entgegen schlug war gespanntes Schweigen "Die Meisten Völker da draußen sind uns nicht sonderlich wohl gesonnen, obwohl der instabile Frieden damals noch viel sicherer war als heute. Die Fischmenschen hielten sich zurück und die Magier interessierten sich nicht für unsere Art Magie zu wirken. So zumindest das etwas romantische Weltbild meines Meisters. Nun er hatte mit einigen Händlern ausgemacht das er ein seltenes Buch über Runen von ihnen Kaufen würde. Nun diese "Händler" bestanden aus einem Magier und seiner Leibgarde, dieser Magier hatte sich geschoren das Geheimnis der Runen zu lüften. Ich hatte an diesem Tag das erste mal die Außenwelt gesehen und auch das letzte Mal. Am Treffpunkt angekommen verlief der Handel erst ganz normal wie er sollte, Mein Meister drückte mir das buch in die Hand. "Mein Liebes, du hast schon so viel gelernt, mein Kind, du bist ein echtes Naturtalent, in diesem Buh befinden sich Fortgeschrittene Runen die nur die besten unserer Zunft meistern können. In einigen Jahren wird ein Runenwirker dich weiter ausbilden, bis du schließlich soweit bist die Ausbildung bei einem Runenmeister anzugehen." Ja mein Meister war ähnlich redselig wie ich es heute bin, während seiner ganzen Rede stand ich da, das Buch mit einer Hand an mich gedrückt und mit der anderen verlegen eine Strähne meines damals kastanienbraunen Haares zwischen den Fingern reibend. Der Magier hingegen erhob nun das Wort "Nun deine Kleine kommt doch wohl nun alleine klar, den Rest kann sie sich mit dem Buch selbst beibringen"
sofort wirbelte mein Meister herum "Was hat das zu bedeuten?" fragte er. "Nun der Zirkel hat die Kunst der Runen schon viel zu lange ignoriert, du als unser vertraglich festgelegter Verbündeter wirst doch nichts dagegen haben uns etwas zu helfen oder?" fragte der Magier mit einem unheimlichen Grinsen. Mein Meister weigerte sich natürlich und der Kampf entbrannte. Mein Meister sollte nicht getötet werden, aber gegen schwer verletzt schien man wohl nichts zu haben. Er wehrte sich so gut er konnte, aber da er ein Runenschnitzer war hatte er natürlich nicht so große Waffenfertigkeiten wie ein Krieger, sein einziges Glück war das er mit seinen Runen einen Magieschild in seine Kleidung eingearbeitet hatte. Das war aber mein Pech, denn ein von seinem Schild abgelenkter Feuerball des Magiers traf mich mitten im Gesicht, ich fiel in Ohnmacht, das Buch unter mir begraben. Irgendwann merkte mein Meister das es keinen Sinn hatte. Er zog zwei mit Hilfe von Stoff voneinander getrennte Stein hervor. "Schau genau hin mein Kind" flüsterte er.
dieser Teil der Geschichte war natürlich etwas dramatisiert denn Frea war ja ohnmächtig gewesen und konnte das gar nicht mitbekommen haben, aber was genau ihr Meister getan hatte war durch eine Untersuchung beweisen worden und so baute Frea die Tatsache einfach dramaturgisch um  "Das wirst du auch einmal bewirken können und noch viel mehr, ein befreundeter Runenmeister war so nett diese zwei Runen für mich zu verstärken" und damit wickelte er die beiden Steine aus und drückte sie aneinander, ohne das unser Gegner es merkten warf er sich auf mich und sein Körper wurde zu stein. Natürlich starb er dabei, der alte Narr opferte sein leben um meins zu retten. Der Magier war wohl der Meinung ich sei geflohen und ging verbittert und unverrichteter Dinge. Einige Zeit später wurde ich bewusstlos von einem Trupp Zwerge die nach uns suchten gefunden und in einem desaströsen Zustand nach Harkos zurück gebracht. Einige Tage stand es schlecht um mich, die Magie hatte meinen ganzen Körper ausgelaugt und als ich endlich wieder meine Augen aufschlug blieb die Welt dunkel. Ich dachte das läge nur an der weichen Binde die ich auf meinem Gesicht spürte, aber die Stimme meiner mutter, welche neben meinem Krankenbett saß, erklärte mir "Mein Kind es tut mir Leid, aber dein Augenlicht ist für immer gegangen." In diesem Moment war mir klar ich würde niemals so nützlich sein wie ich mir erhofft hatte, also beschloss ich im Stillen, um die Ehre meiner Familie nicht zu besudeln den Namen Donnerruf nicht mehr zu verwenden, sondern ihn nur noch in stillen Ehren zu halten. Aber mit Zwergischer Dickköpfigkeit beschloss ich auch das mich die Blindheit nicht daran hindern würde meinen Traum zu verwirklichen. Ich würde Runenmeister werden und damit endet die Geschichte wie ich mein Augenlicht verlor. Seid dem werde ich ungern an meinen Geburtstag erinnert denn das war der Tag der mich mein Sehen und meinen Runenschnitzermeister kostete" damit beendete die alte Dame ihre Geshichte für heute, sie stand auf "Wir sehen uns morgen Abend wieder meine Kinder" sagte sie leise. "danke Großmutter bis morgen" bedankten sich die Kinder und warteten bis Frea den Raum verlassen hatte um ihn dann selbst zu verlassen.
Zweite Geschichte: Ein blinder Schnitzer
Am nächsten Abend saßen die Kinder wieder gespannt am Feuer zusammen und warteten darauf das die Zwergenälteste herein kam, diese hatte aber noch ein Gespräch mit einem anderen Ratsmitglied zu erledigen und brauchte daher etwas länger. Als sie endlich eintrat vertrieben sich die Kinder die Zeit mit Murmelspielen. Die Kinder bemerkten Frea gar nicht als sie eintrat, also lauschte sie einige Zeit dem Klickern der Murmeln ehe sie aus einer ihrer Taschen selbst eine hervorholte und sie über den Boden rollte. Sie schaffte es tatsächlich eine Murmel aus dem Ring zu kugeln. Die Kinder drehten sich erstaunt um "Wie hast du das gemacht?" fragten sie fasziniert. "Ich habe euch einfach gelauscht und habe dadurch die ungefähre Position eurer Murmeln herausfinden können, der Rest war einfach etwas Glück." erklärte Frea und setzte sich nun wieder auf ihren Sessel und die Kinder gruppierten sich wieder um sie herum "Das bringt mich auch zu meiner heutigen Geschichte. Nun wir ihr sicher noch wisst lag ich nun im Krankenzimmer, blind und ohne Hoffnung jemals mein Ziel zu erreichen, doch ich wollte nicht aufgeben. Als ich wieder zuhause war begann ich meine Schnitzereien in meiner Hand hin und her zu drehen und irgendwann als mich an die Dunkelheit die mich umgab gewöhnt hatte, merkte ich wie meine restlichen Sinne langsam die Arbeit des Sehsinns übernahmen, ich hörte besser, ich roch das Feuer im Ofen meiner Mutter, ich schmeckte mehr ihrer Gewürze und am meisten verbesserte sich mein Tastsinn, mit 45 war ich bereits in der Lage grobe Runen auseinander zu erkennen. Wenn ich nicht mit meiner Mutter spazieren ging oder einem meiner Brüder lauschte saß ich unter der Statue des Elbenschlächerts und befühlte alles was ich in die Finger bekam. Der Weg zu dem Denkmal hoch war anstrengend die erste Zeit brauchte ich Hilfe, von einem guten Freund, aber irgendwann schaffte ich es wieder mich alleine zu bewegen. Es war wirklich schwer sich umzustellen, aber mein Ziel vor Augen half mir nicht aufzugeben. Man bewunderte mich, aber ich achtete nicht darauf, es dauerte weitere fünf Jahre bis mein Tastsinn so ausgeprägt war das ich wirklich jede geschnitzte Rune erfühlen konnte. Nun ein Freudiges Ereignis stand an, meine Mutter war noch einmal schwanger geworden und brachte ein zweites Mädchen zur Welt. Das erste was ich dem Kind in der Wiege zuflüsterte war "Du musst meinen Platz einnehmen und unsere Eltern stolz machen." Namine war ein gutes Kind, sie lernte schnell und war mit Waffen wesentlich geschickter als ich. Ich spielte gerne mit ihr oder setzte mich einfach dazu und hörte ihrem Training zu. Ihre Fortschritte spornten mich dazu an selbst wieder das schnitzen zu üben. Oft schnitt ich mir in die Hand und mutter musste mich verartzten aber sie hielt mich nie auf,s ie wusste es würde mir das Herz brechen wenn sie nicht an mich glaubte. Vater verstarb als ich 65 war, das war kurz nachdem Namine verkündet hatte sie wolle Rüstungsmaherin werden und sich auf LEder spezialisieren. Meine Eltern waren stolz auf sie. Namine Donnerruf, sie sollte an meine statt das Familien Erbe weiterführen. Da mir niemand mehr beim üben half, hatte icch mich doch bisher geweigert einen neuen Schnitzmeister zu suchen. Denn ich wollte einem neuen Meister zeigen das er wieder einen Krüppel noch einen Klotz am Bein übernahm sondern einen vollwertigen Schüler. Brauchte es noch ein paar Jahre mehr bis ich meinen alten Stand an Fähigkeiten wieder erlangt hatte. Das erste was Namine in ihrer Ausbildung für mich machte war ein Tuch, denn sie wusste wie unangenehm mir die vernarbte Haut an meinen Augen war weshalb ich immer etwas darum schlang. Aber sie meinte es solle doch zu einem hübschen Mädchen wie mir passen, weshalb sie das blaue Tuch für mich machte das ich noch heute trage. Sieht ja auch viel ästhetischer als die Narben. Vor ihrem Tod hat sie es ein letztes Mal repariert. Aber Namine soll nicht unser Thema sein. Nun mit 70 Jahren war ich der Meinung das ich meine Ausbildung wieder aufnehmen könnte. Die Runenschnitzer sahen das aber anders. Sie waren der Meinung ich sei schon zu weit für einen normalen Runenschnitzer. Sie brachten mich zu Albrecht Falkenschrei, einem der besten Runenmeister des ganzen Zwergenreiches. Dieser betrachtete mich lange. Zog an seiner  Pfeife und schwieg. Ich fühlte mich langsam wirklich unbehaglich. Irgendwann hörte ich wie etwas über den hölzernen Tisch geschoben wurde, es klang nach einer Schale oder ähnliches. Etwas aus Ton jedenfalls. "Welche Rune ist darin eingeschnitzt und was würde sie als Paar bewirken?" fragte er. Ich griff nachdem Gegenstand und tatsächlich es war etwas aus Ton, allerdings keine Schale sondern eine große Scherbe. Ich fühlte vorsichtig darüber um mich nicht zu schneiden "das ist eine Hagalzrune, sie war dafür verantwortlich das dieses Tonwerk kaputt gegangen" erklärte ich und hörte nur ein zustimmendes Brummen. Nun wurde mir ein Stück Holz zugeschoben "Schnitze mir eine Dagazrune" verlangte er. Ich nahm mein Schnitzmesser heraus "dein eigenes Messer? Das ist gut" murmelte Falkenschrei. Ich gab mir Mühe und kurze Zeit später hatte ich die gewünschte Rune in das Holz geschnitzt und ihm zugeschoben. Er prüfte sie, zumindest glaubte ich das. Dann fing er wieder an zu sprechen "ich bin durchaus froh das du so einen Dickschädel zeigst und dich von dieser Einschränkunge nicht aufhalten lässt. Ich hatte bereits ein Auge auf dich geworfen. Ich werde einen Runwirker auswählen der dich in seiner Kunst unter weist und dann werde ich dich zum Runenmeister machen. Aber nur wenn du weiter hin dieses Durchhaltevermögen zeigst und das Training deiner Sinne nicht vernachlässigst" ich nickte "natürlich nicht Meister. Euer Lob ehrt mich" erklärte ich "ach papperlapapp diesen Meister kram kannst du lassen ich weiß das ich ein Meister bin. Nenn mich Alfred" ich schluckte und nickte wieder. "Zuerst aber wurde ich deine Künste in der Runenschnitzerei verfeinern." mein Traum war wieder greifbar geworden ich glaubte eS nicht. Alfred war ein guter, wenn auch etwas seltsamer und ruppiger Meister und ich lernte bei ihm noch genauer die Formen der Runen und neue Runen und ihre Wirkungen. Alfred war der Meinung das ein Runenmeister jeder Zeit in jeder Situation in der Lage sein musste seine Runen zu erkennen, auch in absoluter Dunkelheit und in der Hektik eines Schlachtfeldes und genau das lernte ich bei ihm, es dauerte einige Zeit länger als ich gedacht hätte, aber es gab nie einen frustrierenden Stillstand ich hatte immer das Gefühl weiter zu kommen. Als ich 80 war beschloss Alfred das es Zeit wurde die Ausbildung als Runenwirker zu beginnen und schickte mich zu einem guten Freund von ihm. Und genau deswegen dürft ihr nie vergessen gebt eure Träume nie auf und kämpft dafür es gibt immer einen weg, auch wenn er Arbeit und einen Dickkopf erfordert " damit schloss Frea für heute. Sie stand auf und wurde an der Tür schon von ihrem Großneffen erwartet " Tante es wird Zeit für die Wartung deiner Kleidung ist fällig. " sagte der Zwerg freundlich " du bist ein gutes Kind. Ich danke dir."
sagte frea sanft und hackte sich bei dem Zwerg ein. Ja Nimines Enkel hielt die Rüstungsschmidr noch immer aufrecht und Freas Kleidung in Schuss. Er kümmerte sich gerne um seine Tante und lauschte immer noch gerne ihren Geschichten.
Dritte Geschichte: Vom Runenschnitzer zum Runenwirker..
Frea saß heute schon länger in der Erzählstube, sie überlegte wie sie die nächsten 40 Jahre in irgend einer Weise spannend machen könnte. Eigentlich gab es über die Zeit nicht viel spannendes zu erzählen, außer zwei Dingen, ihre Aufnahmeprüfung und ihre Abschluss Prüfung. Sie überlegte ob sie nicht zwei Geschichten zusammenfügen sollte. sie hatte das Glück in ihrem Leben das sich die wichtigsten Sachen ihres Lebens immer ungefähr 40 Jahre auseinander lagen, deshalb konnte man ihr Leben in ungefähr 10 Abschnitte einteilen. Wobei später die Grenzen zu verschwimmen begannen, die Frage war auch was davon war interessant für die kleinen, Geschichten über langweiliges Lernen und Runen malen brauchten sie nicht, es würde sie nur zu sehr an ihre eigene Schule erinnern. Sollte sie ihren Weg von Runenschnitzer zum Runenwirker zum Runenmeister wirklich zusammen fassen? oder würde das der Geschichte nicht gerecht werden. Tatsächlich war das das Problem, die Geschichte wie sie zum Runenwirker wurde war tatsächlich nicht so spannend aber die Abschnitte die sie zum Runenmeister gemacht hatten, die waren wirklich interessant. Aber dieser hier? Hier gab es nur eine interessante Geschichte aber war sie bereit darüber zu reden? Nun es war sicher lehrreich und sie zu erzählen würde der Sache den Schrecken nehmen. Während sie so über ihren Gedanken brütete kamen die Kinder herein. Guten Abend meine Lieben, fahren wir fort, nun wie ihr wißt sollte nun wo ich 120 alt war meinen weiteren Weg zum Runenwirker gehen, als Geschichte ist diese Zeit nicht sehr spannend, aber für mich war sie trotz allem interessant. Sie bestand viel aus auswendig lernen und studieren. Ich lernte Runen zu zeichnen, auch ohne sie zu sehen. Ichlernte auch das geheime Ritual mit dem man einem anderen Wesen die Magie entziehen kann. Die Magiebegabten Wesen schauen auf uns herab, als würden wir minderwertig sein, aber wir haben die Macht ihnen die ihre zu nehmen, sie aber werden uns unsere Macht nie nehmen können" nach diesem kleinen patrotischen Ausbruch ging es ruhiger weiter. "Nun es gibt zwei kleine Begebenheiten aus dieser Zeit die ich euch erzählen will. Die erste ist eher was für die Damen unter euch. Nun knappe 130 oder 140 wahrscheinlich irgendwas dazwischen muss ich zu dieser Zeit gewesen sein. Da traf ich ihn, Fenris, ein junger Berserker nur weniges älter als ich. Ein hübscher gut aussehender Zwerg mit einem imposanten Kastanienbraunem Haar. Ich traf ihn an dem Platz der noch immer mein Lieblingsplatz ist. Erinnert ihr euch? Genau das Denkmal des Elbenschlächters, na ja eigentlich traf ich ihn nicht sondern traf ihn wieder. Er war der alte Freund der mich in der Anfangszeit zum Denkmal hoch begleitet hatte. Ich hatte ihn aus den Augen verloren, zu viel hatte ich mich in meine Studien gestürzt und so erkannte ich ihn fast nicht wieder als ich ihn dort oben traf. "Du warst lange nicht mehr hier" sagte er leise und die STimme jagdte mir einen Schauer über den Rücken, sie klang leise, kratzig, als würde er sie selten nutzen. Keine Stimme eines jungen Zwerges sollte so klingen. Es stellte sich heraus das er fast jeden Tag hier hoch stieg in der Hoffnung mich wieder zu sehen doch ich kam nie und so hatte er eine Ausbildung als Berserker begonnen, ein Krieger war er schon immer gewesen, aber Berserker wurde man eigentlich nur wenn man nichts mehr zu verlieren hatte und eine gewisse Todessehnsucht im Geist hatte. Ich sah nach unten auf meine Knie auch wenn ich sie natürlich nicht sehen konnte und rieb mir nervös die Hände. "Na ja ich hatte wenig Zeit und ich weiß nicht, was machst du hier?" fragte ich ausweichend. "Ich war fast jeden Tag hier oben, Jahre lang, habe gehofft dich wieder zu sehen, zu sehen wie es dir geht. aber du kammst nie also habe ich die Hoffnung aufgegeben, wurde zum Berserker. Morgen soll ich eine kleine Truppe anführen die eine kleine Gruppe elfischer Rebellen zerschlagen soll die hier ganz in der Nähe sich eingenistet hat, natürlich kann der König das nicht hinnehmen" erklärte er "Also kam ich noch ein letztes Mal hier hoch und siehe da mein größter WUnsch hat sich erfüllt, kurz vor dem Ende". Ich schluckte es klang als hätte er nicht vor diese Schlacht zu überleben. Es versetzte mir einen Stich, wie hatte ich ihn nur vergessen können, wie hatte ich je übersehen können wie er für mich fühlte und jetzt schien es zu spät. Ich streckte die Hand aus, tastete Herum und strif irgendwann seine Finger, erst scien es als hätte er sie weg ziehen wollen, aber dann griff er doch nach meiner Hand und legte seine Finger um meine. "Lass uns heute lebendig sein" bat ich ihn und er brummte leise und zog mich hoch, schon lag ich auf seinen Armen "Dann entführe ich dich" erklärte er mit nun festerer Stimme und trug mich aus der Stadt raus. Nach draußen immer weiter bis auf den Gipfel eines nahen Hügel, dort legte er seinen Umhang aus und setzte mich drauf ab. Wir hatten eine schöne Zeit, lange Gespräche, hier und da ein Kuss, als hätten wir einander nie verloren. Dann passierte es aber, kurz vor dem Ende dieser wunderschönen Nacht, die zum Glück für unsere nunmehr spärliche Bekleidung recht mild war, wurden wir jäh unter brochen, etwas schlich auf uns zu, nur meinem guten Gehör war es geschuldet das wir sie überhaupt bemerkten, die Elfen die sich auf uns zu bewegten. Die kleine Rebellengruppe wollte ihre Chance nutzen, ihre Chance einen der Berseker des Reiches zu töten. Ich warnte ihn doch da griffen sie schon an und er wurde wütend, ging in en Zustand der einen Berserker von einem normalen Krieger unterschied. Lange ging der kampf vier Elfen waren es, eigentlich eine Übermacht, aber ein Berseker ließ sich von nichts unterkriegen. Am Ende stand nur noch ein Elf und wissend das er alleine keine Chance gegen einen Berseker hatte griff er nicht ihn an, sondern mich, mit einem Schrei stürzte der BErseker zwischen mich und das Schwert. Die Scharfe Klinge durchdrang die bare BRust ganz einfach.Die Arme des Berserkes legten sich um den Elf und versuchten das Leben aus ihm eraus zu pressen. Ich hörte es wie der Elf keuchte und zappelte, alles lief wie in Zeitlupe. Ich zog einen Stein mit einer Rune darauf hervor, normalerweise wurde er dazu genutzt einen Funken zu schlagen um ein Feuer zu entzünden. Ich presste den Stein auf die Kleidung des Elfen und aktivierte die RUne, solange bis der Funke endlich die Kleidung entzuündete, ich presste den Stein weiter darauf damit das Feuer nicht ausgehen würde und verbrannte mir selbst die Handfläche, die Narbe davon hab ich noch heute. Irgendwann branne der Elf lichterloh und taumelte davon, denn zum Glück hatte der Berserker ihn los gelassen. Das Rasselnde Atmen weckte mich aus meiner Trance und ich viel neben ihm auf die Knie. "Es tut mir Leid meine Schöne. Gerade erst haben wir uns wieder gefunden und schon muss ich dich wieder verlassen" sagte er schwerfällig. "Nein, alles wird gut" sagte ich, doch ich wusste das es nicht so  war. "Es ist wohl richtig so, ich bin gestorben wie es sich für einen berserker gehört um das zu beschützen was für mich und unser volk wichtig ist. Das kleine Runenkind das zum MEister aufsteigen wird und dem Reich gute Dienste leisten wird." sagte er und diese bezeichnung. Runenkind, Sie prägte sich tief in meinen Geist ein. Sie sollte mein neuer NAchname werden um sein Opfer in Ehren zu halten. "Fen, wir sehen uns wieder, versprich es mir, wenn meine Zeit gekommen ist holst du mich ab und wir werden unter den Ahnen ewig zusammen sein" sagte ich leise. "Dann versprich du mir das du nicht selbst Hand an dich legenw irst, sondern geduldig warten wirst bis ich komme ich zu holen". Ich nickte und blieb bei ihm sitzen, sein Atmen wurde immer ruhiger und unter meinen FIngern konnte ich spüren wie sein Herz langsam aufhörte zu schlagen. Esndlich, kurz bevor die Sonne aufging tat er seinen letzten Atemzug und war tot. Ich weiß nicht mehr wie ich es schaffte mich und ihn anzuziehen und ihn dann bis vor die Tore von Harkos zu zerren, ich weiß nur noch das ich am Tor völlig erschöpft zusammenbrach. Runenkind. Dieses wort habe ich nie mehr vergessen und es war auch das letzte was ich murmelte als eine Wache herbei kam um mich auf zu fangen als ich in die Ohnmacht sank. " Als Frea diese Geschichte bendet hatte fuhr sie leicht mit einem FInger unter ihr Tuch um sich eine einzelne Träne weg zu wischen, sie hörte ein paar weibliche seuftzer und Schluchtzer, aber einge der junge debatierten darüber wie ein Berseker so dumm sein könnte seine Rüstung auf offenem Feld abzulegen besonders wenn er wüsste das Feinde in der Nähe sein könnten. Diese pragmatische Denkweise brachte Frea wieder etwas zum schmunzeln, es würde noch einige Zeit dauern bis diese Zwerge solche DInge verstanden.
Nach einer kurzen Pause hob die Älteste wieder an zu sprechen "Die Zweite Geschichte ereeignee sich einige Zeit später, die verbliebenen Rebellen wurden natürlich relativ schnell aufgespürrrt, da sie einem BErseker das Leben gekostet hatten war für die meisten der unweigerliche Tod angedacht, nur einer der Elfen der starb nicht sofort, denn dieser trug Magie in sich. Er wurde in den Kerker geworfen und wartete darauf das ein Runenwirker ihm seine Magie nehmen würde. Nun mein Meister entschied das ich nun soweit war das Ritual selbst durchzuführen, zwar mit seiner Unterstützung aber es war doch ein großer Schritt. Ich freute mich als ich hörte welchen Hintergrund der Elf hatte dem ich die Magie entziehen sollte. Alles war vorbereitet. Der Gegenstand in den die Magie gebannt werden sollte, ich selbst und der Elf der gefesselt auf einem Stuhl saß. Dieser schien der Meinung zu sein einer Frau das Herz erweichen zu können den er fasselte weich gespülten Blödsinn und lockte mich sogar damit mir mein Augenlicht wieder zu geben, ich lachte nur, glaubte er wirklich ich war so dumm zu glauben das seine Magie mächtig genug dazu war? Nun er beleidigte mich. Der Anblick eines Wesens dessen Magie entzogen wird soll schon nicht der Schönste sein, aber die Geräusche die sich dabei entwickeln die sind wirklich unangenehm, es hört sich an als würde ein Körperteil gewaltsam ausgerissen, Es knackt und knirscht und der Probant schreit. Als alles vorbei war, war der eitle Gecko nur noch ein Schatten seiner selbst. Entzogene Magie hinterlässt ein Loch das sich nie wieder füllen lässt viele versinken in depression und selbst mitleid. Bringen sich selbst um oder werden zu willenlosen Sklaven, was genau aus diesem speziellen Elfen wurde weiß ich nicht. Es interessiert mich auch nicht. Wichtig war ich hatte meine Prüfung bestanden. Ich war kurz davor ein voll ausgebildeter Runenwirker zu sein. Nun würde es weiter gehen, mit dem Teil der mich letztendlich zum Runenmeister machen würde. Frea Runenkind, die blinde Runenmeisterin der Zwerge, das klang doch nach einem guten Titel und ich hatte vor für Fen und für meine Eltern mein versprechen einzuhalten und ein nützlicher Meister für das Reich zu werden. damit schloss Frea für heute und war doch durchaus zufrieden mit der Geschichte auch wenn sie an ihr gezerrt hatte sie fühlte sich ausgelaugt.
Vierte Geschichte: ...zum Runenmeister
Den Rest der Geschichte werden wir nun in geraffter Form zusammenfassen, sonst sitzen wir in 5 Jahren noch da, das mag für eine fast 400 Jährige Zwergin nicht so viel sein, aber für uns menschliche Wesen ist das gar nicht mal so wenig. Also wie wir wissen beendete Frea mit etwa 120 Jahren ihre zweite Ausbildung und sollte nun zum Runenmeister gemacht werden, aber ein Runenmeister tat noch mehr als nur die beiden Gebiete zu berherrschen und zusammen zu nutzen. Nein er musste ein wahrer Meister der Fächer sein und noch dazu die Besonderen Fähigkeiten welche nur die Meister selbst beherrschten lernen. Frea würde erstmal noch einige Zeit praktizieren müssen um wirklich als Meister zu gelten. Ihr jetztiger Lehrer allerdings hatte selbst das 300ste Lebenjahr schon überschritten wie es für einen Meister üblich war, somit lebte er nun auch nicht mehr so lange. Als er 390 Jahre alt wurde, ging es mit ihm zu ende, eine schwere Erkältung raffte ihn dahin. Frea war zwar schon weit in ihrer Ausbildung aber erst 200 Jahre alt. Allerdings konzentirerte sie sich anders als andere Zwerge rein auf ihr Studium, weder ihre Familie, noch amuröse Abenteuer, Zweifel oder Raufereien kamen ihr in die Quere, sie lächelte nicht mal wirklich und wurde ingeheim eigentlich schon als Meister angesehen, aber die kleine Gilde der Runenmeister hatte Angst ihr Angesicht zu verlieren wenn sie einen so jungen Zwerg zum Meister ernannten, also wurde Frea zwischen den verschiedenen Meistern hin und her gereicht um ihre Individuellen Geheimnisse zu lernen, aber als sie knapp 254 Jahre alt war kam ein neuer Schüler in das Augenmerk der Runenmeister ein ehrgeiziger Zwerg der wohl ein weiterer Kandidat für einen Runenmeister sein könnte. Man entschloss sich Frea nun doch offiziell zum Meister zu ernennen. Zur Feier ihrer Ernennung fertigte Freas jüngere Schwester die Kleidung an, die sie bis heute trägt.
Frea achtete darauf nie aus der Übung zu kommen in keinem ihrer Gebiete und sie blieb Fenris immer treu. Kein anderer Zwerg intressierte sie, die Hilfe eines Elbensklaven wollte sie nicht. Eines Tages war es soweit der Zwerg der bereits die Aufmerksamkeit der Zwerge erregt hatte fragte für eine Ausbildung zum Runenmeister an, er wurde angenommen und Frea zu geteilt. Dadurch das Runenmeister meist recht alte Zwerge waren, waren ihre Schüler nicht nur Schüler sondern auch Gehilfen. Nun mit ungefähr 320 Jahren bekam sie ihren Schüler. Ihre Ausbildungsmethoden waren zumeist etwas unorthodox, da sie ihren Schüler genauso ausbildete als wäre er selbst blind, weshalb er auch manchmal eine Augenbinde tragen musste. Dadurch würde er immer in der Lage sein nützlich zu sein, egal ob ihm der Sehsinn genommen wurde oder nicht.
Vor zehn Jahren kam der letzte Schicksalsschlag für die Zwergin, mit ihrer jüngeren Schwester verstarb der letzte Angehörige ihrer Generation in ihrer Früheren Familie. Damit hatte sich Frea Runenkind, wie es sich inzwischen schon lange eingebürgert hatte, komplett von ihrer alten Familie gelößt, nun fast, der Sohn ihrer Schwester war der einzige mit dem sie noch Kontakt hat. Die Kinder und Kindeskinder ihrer anderen Geschwister haben nichts mit ihr zu tun, aber wirklich stören tut sie das nicht.
Natürlich war sie bereits schon lange am Leben als der derzeitige König geboren wurde, selbst als der davor geboren wurde. Schon unter Wotan hatte sie sich mit ihrer ruhigen, überlegten Art, ihrer Meisterschaft der Runen und ihrem besonderen Durchhaltevermögen in den Rat hochgearbeitet. Unter Hal war das auch so geblieben, inzwischen ist sie die Älteste lebende Zwergin und nicht mal der aufbrausende hal harven, hinter dem Frea, da er König der Zwerge ist voll steht, würde es wagen ihrem Rat nicht zumindest ein halbes Ohr zu leihen. DOch wie lange ihr Leben noch gehen wird ist ungewiss, ist 399 Jahre doch durchaus ein stolzes Alter für einen Zwerg und bei dem bevorstehenden Krieg werden die Zwerge wieder dazu neigen eher früh als spät abzuleben.


SPIELER
"Erweitern wir das Irrenhaus meiner Charaktere"


SPIELERNAME
Zähnchen

SPIELERALTER
21

NUTZERFARBE
Kobaltblau - #0a5aad

ZWEITCHARAKTER
Glutzahn, Kynerus, Syrene Aequoreus, Nefarian Elijah Vipera

WEITERGABE
Eigentlich nicht, nur in Ausnahmefällen

AVATAR & BILDERQUELLE
Spoiler:
 

REGELN GELESEN?
Minou was here


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Frea Runenkind - Älteste der Zwergen
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