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Die Völker Lejandas - Das RPG

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 Leviathan Elderwood [Unfertig]

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AutorNachricht
Leviathan Elderwood

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Anzahl der Beiträge : 56
Charakterpunkte : 155
Anmeldedatum : 26.09.17
Alter : 25
Ort : Karys

Charakter
Alter: 28 Jahre
Volkszugehörigkeit: Magierzirkel
Art:

BeitragThema: Leviathan Elderwood [Unfertig]   Di Sep 26 2017, 18:14




Leviathan Elderwood


ALLGEMEINES
Magie ruht im Kern der Vorstellungskraft und des Wissens



NAME
Der junge Mann heißt Leviathan Elderwood, wobei enge Freunde ihn auch gerne Levian nennen. Tatsächlich benannten ihn seine Eltern nach dem sagenumwobenen Wasserdrachen, da er klare und eisblaue Augen besitzt, welche das tiefe Wasser des Meeres wiederspiegeln.

ALTER
Leviathan wurde im Monat des Löwen geboren und weilt nun schon seit 28 Jahren in Lejandas. Oft munkelt man, dass sein Geburtsmonat etwas mit seiner eigenwilligen Haarpracht zu tun hat, doch das ist nur Seemannsgarn. Er vertritt jedoch die Loyalität zu seiner Familie, dem Zirkel und insbesondere Kaylo, da er weiß, dass sie sich trotz ihrer eher düsteren Art für das Gute einsetzt.

GESCHLECHT
Leviathan ist männlich ♂.

VOLK
Der Magier ist menschlicher Natur, zählt sich zum Magierzirkel . Obwohl er nicht zum Rat gehört, wird er als wichtiges Mitglied geschätzt, da er den Zirkel stets mit neuen Kenntnissen und Informationen bereichert.  

BERUF
Hauptberuflich arbeitet der musikalische Mann als Artefaktenforscher. Er analysiert verschiedene Gegenstände von magischer Natur und katalogisiert sie für den Magierzirkel, um sie dann der Sammlung des Zirkels hinzuzufügen. Nebenberuflich ist er als Sprachenkundler bewandert und wird gerne einbezogen, wenn Kommunikationsprobleme zwischen den verschiedenen Rassen entstehen. Er systematisiert die Sprachen der verschiedenen Völker für seine Leute und reicht Berichte darüber ein, welche dann in der Bibliothek landen, wo sie andere Magier innerhalb der Mauern weiter analysieren. Dort werden dann aufgrund seiner Erkenntnisse und derer anderer Magier Übersetzungen getätigt.


AUSSEHEN
Wer seine Geheimnisse dem Wind anvertraut,
darf sich nicht wundern, wenn die Bäume sie ausplaudern



AUSSEHEN

Levian ist zweifelsohne ein Mann von Welt, mindestens 1,82 Meter groß mit einem breiten Kreuz und einem athletischen, sehnigen Körperbau, der sich insgesamt in eine trainierte Statur einfügt und nicht gerade das typische Bild eines Magier vertritt. Sein Gewicht beträgt 74 Kilogramm. Sein Rücken ist von vielen blassen Narben gezeichnet, welche sich bis zur Schulter durchziehen und von strammen Verbänden verdeckt werden, um einen genaueren Blick darauf geschickt zu verbergen. Seine Gesichtszüge laufen oval und ebenmäßig zu und weisen einen kecken Vagabundencharme auf, der durch ausgeprägte Wangenknochen und Wettergerbungen verdeutlicht wird. Er vermag auf den ersten Blick einzuschüchtern, doch verschwindet dieser Eindruck schnell. Die Haut ist rau, leicht gebräunt, erinnert an eine Mischung aus Wüstensonne und Milchkaffee. Sie hat einen erlesenen, nordischen Einschlag und betont die markanten Züge, welche den Mann auf gute dreißig Jahre schätzen lassen. Einen Bart wird man bei ihm kaum sehen, da er ein sehr reinlicher Mensch ist und stets auf ein angenehmes Äußeres achtet, doch munkelt so mancher leichte Ansätze zu erkennen, wenn er länger über eine Forschungsdokumente gehockt hat. Zugeben würde er das natürlich nicht.

Eine Besonderheit des Mannes sind wohl seine durchbohrenden Augen, welche einen wachen Geist vermuten lassen. Eiszapfenblau sind sie, sehen einem mit wachsamen Gemüt entgegen, so klar und wach, dass sie einen an irisierende Irrlichter erinnern, welche einen abseits des Weges leiten wollen. Fast schon dunkel wirken sie, ist das Gemüt des Mannes erzürnt oder von schweren Gedankengängen geplagt, während sie bei Leidenschaft oder Faszination noch heller zu strahlen scheint. Oft erkennt man schwarze Augenringe unter den Schlupflider, wenn der Herr der Magie zu lange seinen Kopf zwischen die Seiten alter Bücher gesteckt hat und auch die Denkerstirn wird umso deutlicher. Das linke Auge des Mannes ist geschickt unter einer schwarzen Lederklappe verdeckt und verbirgt einen schweren Prankenhieb, der sich tief in das Fleisch gebohrt hat und eine hässliche, fleischfarbene Kreuznarbe hinterlassen hat. Wirft man nun noch einen genaueren Blick auf seine Züge, erkennt man ein weißes Gebiss, geschwungene, breite Lippen und ein schelmisches Lächeln, welches einen Großteil seines Charmes ausmacht und dem Gegenüber eine angenehme, wenn auch wölfisch anmutende Ausstrahlung vermittelt.

Auffallend ist sein Gesicht, in dem immer dicke, weiße Strähnen zu erkennen sind, welche wirr herab fallen und besonders nach einem Sturm an einen Büschel aus wilden Knäulen erinnern. Die Haarpracht ist von schneeweißer Farbe und langem, mähnenhaftem Wuchs, der kaum zu bändigen ist, da er zu allen Seiten absteht und an einen Löwen erinnert. Die Haare selbst haben eine fast schon mädchenhaft wolkenweiche Struktur, erinnern stark an Tierfell und reichen dem Mann aus Karys bis zu den Schultern hinab. Seine Stimme ist ein starkes Wiederekennungsmerkmal, besitzt einen angenehmen Bass, einen bärigen Unterton und wirkt in den Morgenstunden so melodisch wie das Krächzen einer nach Luft röchelnden Krähe. Die Hände hingegen sind überraschend feingliedrig, geschickt und von kaum sichtbaren silbrigen Narben gezeichnet, welche einem erst auf dem zweiten Blick ins Auge fallen. Auf der Handoberfläche ist zudem eine arkanische Zeichnung zu erkennen, welche empfindlicher ist als andere Stellen der Haut.

KLEIDUNG
Sein Kleidungsstil ist facettenreich und passt sich stets den klimatischen Bedingungen seiner Umgebung an, beliebt sind jedoch die Kombination aus einem einfachen grauen Leinenhemd und einem schweren, aber wärmenden Mantel, gegerbt aus dem Fell eines Schwarzblutwolfes. Dieser ist mit hellem Fell verbrämt und wird durch verschiedene golden lackierte Schnallen zusammen gehalten, welche beim Laufen ein aufeinanderschlagendes Klirren kundgeben. Den Hals schützt ein hoher Kragen, welcher mit verschiedenen linienartigen Mustern verziert ist und zweckmäßig zusammen geknüpft werden kann. Um die Bewegungen zu vertuschen, nur schemenhaft einen Blick auf die Silhouette freizugeben, überdeckt ein fein bestickter Überwurf die Statur des jungen Mannes. Dieser ist von leinenartiger Konsistenz und mit arkanischen Symbolen und floralen Formen bestickt, wobei die auffälligste die Verzierung in der Mitte ist, welche in einer bestimmten Konstellation eines Dreiecks die Worte "Ehre", "Klang" und "Sturm" ergibt. Die zotteligen Fransen am unteren Saum des Überhangs werden mit bunten Perlen versäumt. Desweiteren hängen zwei mächtige Schwarzblutwolfpranken über seine Schultern, ein kleiner Familienbrauch, der schon seit langem Tradition hat. Auch die ledernen Handschuhe haben geflochtene Eisenringe, welche eingebrannte Segensspruch vorweisen. Darunter befindet sich ein bekannter Spruch aus Karys: "Magie ruht im Kern der Vorstellungskraft und des Wissens." Die tuchige Hose des Mannes ist ebenfalls aus einfachen Leinenstoff und eher schlicht gehalten, doch sie wird mit einigen schwarzen Lederbändern am unteren Ende zugeschnürt. Zusätzlich wird sie von einem Gürtel gehalten, der mehr als Zweckzierde dient, denn an diesem sind einige Taschen und Leinensäckchen zu finden, die jedoch unter dem Mantel zu verschwinden drohen. Zuweilen besitzt der Magier auch einigen Schmuck. Ein silber schimmernder Ring mit dem Symbol aus Karys Magierschule findet sich an seinem linken Mittelfinger wieder. Ein weiterer Ring befindet sich an seinem linken Ringfinger. Er ist aus feinem geflochtenen Platin und scheint sich geradewegs klauenartig um den Finger zu winden und eine bläuliche, magische Aura auszustrahlen. Manche meinen sogar zu meinen der Ring bewege sich wie eine Schlange oder züngle über seine Haut.  Wer nun das große Mitbringsel auf seinem Rücken sieht, wird von einem musikalischem Tonkori überrascht sein, welches geschickt Klänge und womöglich noch einiges mehr ins Leben rufen kann. Das passende Schuhwerk ist gefüttert, besitzt eine dicke Sohle und eignet sich perfekt um längere Strecken problemlos hinter sich zu bringen.

BILDER
Leviathan Elderwood 1:
 
Leviathan Elderwood 2:
 



CHARAKTER
Einen Baum der jahrelang gegen den Wind wächst,
kriegt niemand mehr gerade



CHARAKTEREIGENSCHAFTEN
Leviathan ist ein selbstbewusster, junger Mann mit einer ehrlichen Haut, die ihn dazu bewegt seinen Mitmenschen ohne Umschweife zu erzählen, was in seinem Kopf vorgeht. Er hält nichts von Heimlichtuerei und würde dem Zirkel nichts vorbehalten, es sei denn es würde den Leuten dort schaden. Das spricht für seine tiefgehende Treue gegenüber Kaylo, denn sie ist in den Augen des Windmagiers eine der wenigen Personen, die Leviathan mit dem Einsatz seines Lebens verteidigen würde, um den Fortbestand des Friedens und der Sicherheit der Bewohner seiner Heimat zu sichern. In ihren Einsichten und Handlungen sieht er eine Zukunft für die Magier und ganz Lejandas.

Seine charakterlichen Stärken beziehen sich auf seine überraschend versierte Allgemeinbildung, welche ihn schon oft aus der Patsche geholfen hat und in Konversationen zu einem Mitteln zum Zweck entfremdet wird. Er hat keine Probleme ein Gespräch zu beginnen und dem Gegenüber das zu entlocken, was er hören will. Wer sich den Magier als Diskussionsgegner macht, sollte sich schon mal warm anziehen, denn Strategie und Zungengewandheit sind sein Gebiet. Diese sprachliche Begabung wurde ihm nicht nur in die Wiege gelegt, sondern auch durch das Leben in seiner Familie geformt, welche stets auf einen guten Ton und Umgang achtete. Das heißt jedoch nicht, dass er stets für ein Gespräch zu haben ist, denn sieht er ein solches in diesem Moment nicht als notwendig oder störend an, ist gar gelangweilt von seinem Gegenüber, sollte man sich nicht wundern, wenn der Magier zu einem schweigenden Stein wird. Seine Grundeinstellung baut auf einem ruhigen Kern auf, der ihn oft tagträumerisch, teilnahmslos und mundfaul wirken lässt, aber oft mehr Schein spiegelt, als die Wirklichkeit. Obwohl er oft in sich gekehrt wirkt, vieles mit sich selbst ausmacht und eher der Kopfmensch ist, ist ihm das Geschehen um ihn herum ziemlich wichtig. Er beobachtet sein Umfeld mit scharfen Augen, macht sich aber durch seine Bärbeißigkeit und seine kecken Anmerkungen oft zum Einzelgänger. Lieber klärt er die Dinge alleine, als sich auf andere verlassen zu müssen und sich daran den Kopf zu zerbrechen ob diese seinen Anforderungen gerecht werden. Ob er kleinlich ist? Definitiv! Er hat eine ganz genaue Vorstellung und mag es nicht, wenn Dinge aus dem Ruder laufen, besonders dann, wenn er die Verantwortung dafür hat. Sollte dies eintreffen, kann er zu einem sehr unangenehmen Gesellen werden, der sich nicht scheut auch mal handgreiflich zu werden, um seinem Ärger Luft zu machen.

Einen weiteren Teil seiner Persönlichkeit macht seine Zielstrebigkeit aus, die sich in vielerlei Situationen zu zeigen vermag. Hat der Mann mit der Löwenmähne erstmals ein Ziel vor Augen, welches er in naher Zukunft umgesetzt sehen will, arbeitet er wie ein Stier an dessen Umsetzung. Dies führt oft dazu, dass er sich überlastet und über seine Grenzen hinaus geht. Viele haben ihn schon dabei beobachtet wie er über einem Berg von Dokumenten eingeschlafen ist oder mitten in einer Situation anfing zu dösen, weil die Müdigkeit ihn einholte. Schafft er es tagelang durchzuarbeiten und mit Perfektion sein Tagewerk zu vollenden, kann es vorkommen, dass er in dem Moment, indem sein Körper zur Ruhe kommt, einfach in sich zusammen bricht. Durch diese Überlastungssituationen hat er oft einen zermürbten Ausdruck im Gesicht, der sich durch dunkle Schatten unter seinen Augen bemerkbar macht. Manche würden sagen er wirke wie ein getriebender Wolf, der einfach keine Ruhe findet und tatsächlich haben sie recht. Stets wandern Gedanken durch den Kopf des Mannes, lassen ihn vergangenes wieder durchleben und führen ihn vor Augen, was falsch gelaufen ist und wie durchtrieben die Welt doch ist. Er ist einfach zu selbstkritisch und nicht nur zu harsch zu anderen, sondern vor allem zu sich selbst. Dies projiziert er mit seiner Reaktion auf andere ohne es wirklich zu wissen. Dies kommt zum Beispiel dann ans Licht, wenn ihn vergangene Ereignisse einholen und Reaktionen in ihm auslösen, die andere oft erschrecken und warnend wirken. Das Leben hat dem jungen Mann gezeigt, dass Skrupellosigkeit und Gewalt unabdingbar sind, um einige Dinge in die Tat umsetzen zu können, auch wenn sie in anderen Augen unfassbar und achtlos scheinen. Diese Vorwürfe kann er jedoch gut wegstecken, ist er doch gerne der schwarze Wolf im Rudel, solange er dadurch seine Rudelmitglieder beschützen kann und sei es eben durch unmoralisches Handeln.

Seine Stimme hat einen dunklen, aber klaren Bärenbass, der oft einen Schwung von Endgültigkeit mitschwingen lässt und in den richtigen Momenten die Überzeugungsarbeit leistet für die er so lange dafür gearbeitet hat.


STÄRKEN

  • Musische Bildung
    Levian hat eine beachtliche Bildung an der Akademie der Klänge erhalten und jene für sich weiterentwickelt und geschärft. Während seiner Studien als Musiker lernte er traditionelle und bekannte Instrumente zu spielen, seine Stimme zu formen, Poesie und Lyrik zu analysieren, selbst zu erfassen und kulturelle Hintergründe über die Musikgeschichte von Karys kennen. Bekannte Musiker und Geschichten sind ihm dadurch bekannt, da er verschiedene Texte zu den Themen in der akademischen Bücherei durchforstet und verinnerlicht hat. Ebenfalls kennt er Grundlagen über die medizinische Wirkung von Schallwellen, Tonfarben, erfuhr eine Gehörbildung, die Formenlehre und Kenntnisse über den Rhythmus.

  • Geschärfter Hörsinn
    Levian hat durch seine Ausbildung als Musiker einen geschärften Hörsinn erhalten. Er kann in einem komplexen Zusammenspiel von Instrumenten erkennen welche Noten bei einem Instrument daneben gehen oder heraushören, wenn jemand bewusst seine Stimme verstellt, um beispielsweise zu lügen. Durch das dauerhafte Schreiben und Spielen von Musikstücken fördert er stets einen weiteren Schärfungsprozess und achtet dabei auf die kleinen wie auch großen Nuancen, die man aus einem Instrument heraus hören kann. Gleicherweise kann er es aber auch nicht ausstehen, wenn er sich innerhalb eines lauten Pegels befindet oder sein Gegenüber mit lauter Stimme redet und fast schon brüllt.

  • Auffassungsgabe
    Levian ist es wissbegieriger Mensch, der neue Informationen gerne aufnimmt, rasch einsortiert und so langfristig verfügbar macht. In der Praxis zeigt sich das an zweierlei: er hat immer einen kleinen Notizblock in der Tasche, denn man weiß ja nie, welche neuen Informationen man wann bekommt und – er ist ein Recherchefreak und muss zur nächstbesten Gelegenheit alles nachschlagen, wenn er etwas nicht verstanden hat. Seine Auffassungsgabe bezieht sich also auf die Fähigkeit komplizierte Dinge kompakt zu verstehen, aufzunehmen und zu lernen. Dabei geht es darum das Wesentliche von Sachverhalten und Sachzusammenhängen schnell und exakt aufzunehmen und zu verwerten.

  • Wortgewandtheit
    Der Windmagier versteht es sich geschickt auszudrücken und auf ein umfassendes Repertoire aus rhetorischen Mitteln zurückzugreifen. Auch verfügt er über einen reichen Wortschatz, der durch die Verwendung von Synonymen, das Anklingen von Zwischentönen und griffige Formulierungen auffällt. Dies ist einerseits seinem angeborenen und guten Zugang zu Sprachen zu verdanken und der Ursache zu verschreiben, dass er als Kind schon mit vielen anderen Kulturen und unterschiedlichen Zungen in Kontakt kam. Dies ist besonders in seinem Arbeitsfeld, seiner Aufgabe als Sprachkundler, hilfreich, denn dadurch kann er Strukturen anderer Sprachen für den Zirkel systematisieren und greifbar machen. In seinen Lieder findet man zudem seine persönliche Sprachnote wieder und erkennt eine ausufernde Leidenschaft für wohlklingende und harmonische Wortbauten.


SCHWÄCHEN

  • Alkoholsucht
    Levian ist einerseits ein Genusstrinker, der den Geschmack von alkoholischen Getränken feiert und schätzt, doch versteckt sich hinter dem Trinken auch eine andere, problematische Seite, welche sein alltäglichem Leben schon eine Weile begleitet. Der Magier ist nämlich ein sogenannter Problemtrinker, der bei schwereren Belastungen dazu neigt seine Probleme mit dem süßlichen Getränk zu betäuben und zu verdrängen. Dies zeigt sich beispielsweise dann, wenn seine Rückennarben wieder stärker schmerzen und diese sich nicht mehr mit Kräutertinkturen lindern lassen. Ein ähnliches Verhaltensmuster zeigt sich dann, wenn er sich mit einem traumatischem Ereignis konfrontiert sieht und keinen Ausweg aus diesem heraus findet. Aus diesen Trinkphasen resultieren dann Schlafstörungen, Nervosität, Schwindel und Kopfschmerzen.

  • Eingeschränkter Sehsinn
    Ein schwerer Prankenschlag eines Schwarzbluwolfes traf Levian einst auf dem linkem Auge und verunstaltete nicht nur auf grausame Weise sein Gesicht, sondern sorgte gleichermaßen dafür, dass er mit seinem linken Sehsinn kaum noch etwas erkennen kann. Einzig wabernde Farbschemen und Formen lassen sich noch mit Anstrengung und Mühe erkennen. Auf Dauer würde dieser Zustand ihm jedoch zu viel Kraft abverlangen und sich folgenschwer auf seinen Körper auswirken (Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Müdigkeit). Sein rechtes Auge ist zwar scharf, kann jedoch das erblindete Auge nicht kaschieren. Daher trägt er die meiste Zeit eine Augenklappe und lebt damit ein nur ein halbes Sichtfeld zu haben.

  • Perfektionismus
    Schon in seinem Elternhaus wurde viel von ihm abverlangt und er musste für die Familie und die Reihen des Magierzirkels funktionieren. So kommt es nicht selten vor, dass er sich noch tagelang nach einem Missgeschick oder einem Fehler mit einer Problematik beschäftigt und diese im Kopf durchläuft und verschiedene Szenarien überprüft, denn einfach begraben kann er einen Fehler nicht. Aus diesem Grund nimmt er die Dinge lieber selbst in die Hand und arbeitet unentwegt an diesen bis sie ins kleinste Detail ausgearbeitet und seinen Gedanken entsprechen, was oft dazu führt, dass er sich überfordert und auch schon mitten auf dem Stapel seiner Aufzeichnungen mit der Feder in der Hand eingeschlafen ist. Seine Ansprüche sind nun mal hoch und ein Mittelmaß akzeptiert er nicht. Kritisiert dann jemand auch noch seine harte Arbeit für die er Stunden und Schweiß gegeben hat, kann er sehr böswillig und aggressiv reagieren, denn mit Beanstandungen kann er nicht umgehen.

  • Instrumentgebunden
    Für eine gute und ausreichende Kontrolle über seine Windmagie benötigt Levian seine Instrumente, um seine Magie kanalisieren zu können ohne seine Kontrolle darüber zu verlieren. Mit ihnen kann seine Zauber nach belieben in Form bringen und sowohl schwache als auch starke Böen mit gleichbleibenden Energieverbrauch heraufbeschwören. Er ist sogar in der Lage feine Nuancen seiner Magie zum Vorschein zu bringen, indem er in musikalischen Vorführungen die Klänge und die Schallwellen manipuliert. Nutzt er kein Instrument, weil es beispielsweise zerbrochen ist, wird es für den Magier schwerer seine Techniken nach Vorstellung nu nutzen. So zehren einige Zauber beispielsweise viel mehr Kraft aus seinem Körper, nehmen eigenwillige Form an, und lassen sich nur schwer in eine Richtung leiten. Sie scheinen in dem Moment selbst für den Magier unvorhersehbar und lassen sich kaum noch bündeln, um Zauber mit erhöhter Konzentration und Vorbereitung aufzubauen. Im schlimmsten Fall gehen sie sogar nach hinten los, verletzen Verbündete in seiner Nähe oder sogar ihn selbst.


VORLIEBEN

  • akribische Handwerkskunst
  • aromatischer Reiswein & Fliederbeerwein
  • Brombeertee mit Kandis und einem Schuss Rum
  • Glücksspiele verschiedener Art
  • taktische Brettspiele wie Soldat und König
  • Musik der Bänkelsänger und Barden
  • Runenschrift & alte Schriften
  • Schäferstündchen im Freien
  • Studien im stillen Kämmerlein
  • Geruch vom alten Pergament und Staub
  • wohlriechende, berauschende Kräuter
  • ungewöhnliche Antiquitäten & Artefakte
  • Stricken unter freiem Himmel
  • das Geheule von Stürmen
  • interessante Herausforderungen
  • dramatische Wendungen
  • heiße Quellen & ein gutes Badehaus
  • Lotos, Moschusrosen und Hibiskus
  • ausgeklügelte Wortgefechte
  • Unabhängigkeit
  • Hirsche und Eichhörnchen
  • heißes, dampfendes Wildbret & Lachsröllchen
  • Unabhängigkeit und Freiheit
  • Sternenbilder & Himmelsphänomene

ABNEIGUNGEN

  • Hühner
  • Windstille
  • hoher Geräuschspegel
  • grassierende Krankheiten
  • beißende Bücher
  • Parfüm und andere starke Düfte
  • wahnsinnig gewordene Propheten
  • Schiffsfahrten
  • zu stark gegorener Wein
  • Regelwerke und Vorschriften
  • billige Fälschungen
  • kleine grüne Goblins
  • Vertrauensmissbrauch
  • Helden und jene, die es werden wollen
  • Technikschnickschnack
  • Willenslosigkeit, keine eigene Meinung
  • alte Grabstätten von Toten
  • wandernde Leichen, Ghoule
  • Götterfanatiker
  • saure Gurken
  • Monotonie im Alltag
  • Sappeltaschen
  • Ärzte der alten Praktiken


BESONDERHEITEN

  • Levian besitzt einen trägen Karibu als Begleiter.
  • Besonders auffallend sind seine eisblauen Augen, welche einen anmutend irisierenden Schimmer in sich tragen.
  • Leviathan will seine musikalischen Künste noch weiter verfeinern und entwickeln. Bekannte wie auch alte und fast vergessene Instrumente zu meistern ist eine schwierige wie auch interessante Aufgabe, die er sich selbst auferlegt hat. Da der Hörsinn sein Lieblingssinn ist, erscheint es wohl kaum verwunderlich, dass er von den verschiedensten Klängen und Tönen angetan ist und immer wieder einen Weg sucht diese einzufangen und weiter zu verbreiten. Aus diesem Grund will er die verschiedensten Orte und Kulturen erforschen, um sich von ihnen inspirieren und beflügeln zu lassen, denn dadurch erst entstehen neue Gedanken und Stücke, die ihn auf seinem Weg zu einem ausdrucksstarken Musiker formen. Die Menschen bewegen und ihnen Geschichten und echte Begebenheiten näher zu bringen ist dabei ein Teil seines Traums.


Begleiter

  • Name: Locke
  • Alter: 7 Jahre
  • Rasse: Karibu (Rentier)
  • Größe: 1,60 Meter (Schulterhöhe)
  • Gewicht: 250 kg
  • Nahrung: Im Frühjahr und Sommer fressen Karibus Gräser, Blumen und Blätter, im Herbst auch Pilze und Moos. Im Winter erschnuppern sie unter dem Schnee Flechten und graben sie aus.
  • Rassenbedingte Stärken und Schwächen:

    Als ausgezeichnete Schwimmer durchqueren Karibu im Zuge ihrer Wanderungen breite Flüsse und Seen. Nur selten werden Kälber sowie schwache und alte Tiere von Fressfeinden wie Wölfen, Bären oder Luchsen erbeutet. In der Regel geben Angreifer auf, da Karibu bei Gefahr sehr schnell rennen können. Die Tiere folgen einem Leittier, das meist ein älteres, erfahrenes Karibu ist und sowohl ein Weibchen als auch ein Männchen sein kann. Die Zugrichtung ist meist gegen den Wind ausgerichtet. So können Feinde dank des ausgezeichneten Geruchssinns früh wahrgenommen werden. Da sich Karibu einen überwiegenden Teil des Jahres im tiefen Schnee fortbewegen, besitzen sie speziell auf ihren Lebensraum angepasste Hufe, die ein Einsinken im Untergrund verhindern, so dass sie hervorragend an ein Laufen auf Schnee und weichem Boden angepasst sind. Die breiten Hufe sind aus einem elastischen Gewebe aufgebaut, das sich bei Bodenkontakt flächenmäßig ausbreitet. Ihr dichtes, mit Unterwolle ausgestattetes Haarkleid schützt sie zudem vor der eisigen Kälte des hohen Nordens. Temperaturen bis -50º C ertragen sie so mühelos Karibu können mit ihrem Geweih und den Hufen gewaltig ausholen, um ihren Feind in Schach zu halten. Neben ihrer Schnelligkeit und Agilität, haben Rentiere auch ganz besondere Augen. Sie sind die einzigen Säugetiere, die ultraviolettes Licht sehen können. Während UV-Licht die Augen der meisten Säugetiere beschädigen würde, hilft es den Rentieren dabei in der Schneelandschaft überlebenswichtige Details wie Futter oder Feinde besonders leicht zu erkennen. Auch die Dunkelheit bereitet ihnen dank eines Tricks keine Probleme: Rentiere wechseln im Winter ihre Augenfarbe: Im Winter sind sie blau. Das macht es ihnen leichter, jeden noch so schwachen Lichtstrahl einzufangen.

    Die Fressfeinde der Karibu sind Füchse, Wölfe, Luchse, Eisbären und Vielfraße. Ein Karibu bietet einem Angreifer viel Trefferfläche durch seinen großen Körper. Feindliche Geschütze kann es zudem nicht abwehren, nur durch ausweichen ist es dazu in der Lage. Außerdem werden die Paarhufer von recht vielen Parasiten aufgesucht. Dadurch wird der Halter eine Karibu oft dazu angehalten sein Tier ausreichend zu schützen und ihm auch ab und an eine Kur zu verabreichen. Die Tiere werden oft von Menschen und Wildjägern gejagt, da Fleisch, Fell, Knochen und Gewebe in vielerlei Hinsicht nützlich sind.  Die Geweihe fallen im Herbst oder im Winter ab. Dadurch fehlt ihnen eine wichtige Waffe, um Fressfeinde von sich fern zu halten. Diese wachsen zwar nach dem Abfallen nach, aber dies bedarf Zeit bis sie wieder groß und kräftig sind. Viele Kälber einer Herde überleben den ersten Winter nicht, da sie trotz einer ausgezeichneten Wärmeregulation den nasskalten Wetterbedingungen nicht standhalten können. Blutsaugenden Insekten wie zum Beispiel Mücken und Bremsen, die in der Lage sind die Tiere beträchtlich zu schwächen, werden einem Karibu als Einzeltier oft zu einem Problem. Außerdem machen ihre Fußgelenke ein kennzeichnendes Knackgeräusch beim Laufen und dies macht leises Schleichen unmöglich.

  • Trivia:
    Unter den Hirschen fallen Karibu besonders deshalb auf, da nicht nur die Männchen, sondern auch die Weibchen ein ausgeprägtes Geweih besitzen.

    Karibu erreichen im Durchschnitt ein Lebensalter von etwa fünfzehn Jahren, können aber auch bis zu zwanzig Jahre alt werden.

    Auch ihre Ernährung ist an die harten Wetterbedingungen ihres arktischen Lebensraumes angepasst. Rentiere fressen neben Gras, Flechten und Pilzen auch eine besondere Art von Moos. Dieses enthält eine wie ein natürliches Frostschutzmittel wirkende Substanz, die verhindert, dass das Blut durch die harten Temperaturen gefriert.

    Das dichte Fell verändert seine Farbe abhängig von den Jahreszeiten.

    Auf Wanderschaft legen sie bis zu 5000 Kilometer zurück, mehr als jedes andere Säugetier. Karibu-Babys können bereits eine Stunde nach der Geburt laufen und ausgewachsene Tiere erreichen eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 80 km/h.

    Manche Karibu-Unterarten haben Kniee, die beim Laufen ein Klickgeräusch machen, damit sich die Tiere während eines Schneesturms nicht verlieren.

  • Aussehen:
    Locke:
     
    Locke 2:
     
    Vergleich:
     

  • Beschreibung: Leviathan begleitet schon seit einiger Zeit sein eigensinniger Karibu "Locke". Das Tier ist ein etwas schwermütiges Geschöpft, welches nicht gerne kämpft und sich lieber aus kriegerischen Auseinandersetzungen heraus hält. Man könnte sogar meinen das Tier verstecke sich hinter Leviathan, wenn es Gefahr wittert, doch im Notfall wehrt es sich standhaft mit seinem Geweih. Locke ist ein ruhiges Geschöpf, es knabbert gerne an Ledertaschen wie auch langen Haaren und liebt es im Sonnenschein dahin zu dösen. Außerdem reibt er sein Geweih gerne an trockenen Bäumen, steckt seine Nase in alles, was einer Tasche ähnelt und hat ähnlich wie ein Wildschwein die Fähigkeit Trüffel zu erschnüffeln. Unter dem Sattel hat das Tier einen bunt bestickten Überwurf mit verbrämten Fellornamenten. An seiner rechten und linken Satteltasche befinden sich aufgeteilt in formpassenden Taschen seine Musikinstrumente (Tonkori, Lautenharfe, Bambusflöte, Okarina). Auch sind dort mehrere kleinere Ledereutel für Münzgeld, Runensteine oder diverses anderes zu finden. Unter dieser Beutelreihe befindet sich eine Ledertasche. Klappt man diese auf befindet sich auf der oberen Seite eine Reihe mit Gläsern in welchem Kräuter, Gewürze oder andere Substanzen aufbewahrt werden. Diese sind mit einem Ledergürtel festgeschnallt. Über der Gläserreihe befindet sich ein Kräuterbeutel und rechts davon ein Mörtel und eine Schale. Auf der unteren Seite der Klapptasche sind zwei Pergamentrollen von Ledergürteln verschnürt in denen Rezepte für Salben, Tinkturen und Tees zu finden sind. Darunter sind zwei Verbandsrollen festgeschnürt, eine Rolle Faden und kleines Messer in einer Halterung verpackt. Auf der anderen Seite der Satteltasche ist eine Halterung mit zwei größeren Flachmännern, eines für Wasser und das andere für Schnaps. Hinter dem Sattel ist fest verschnürt ein langes Fell wie auch eine einfache Decke für die Nacht und ein wetterfester Beutel mit Proviant. An einer seitlichen Tasche sind diverse Unterlagen wie einige Briefe, Pergamente und ein Buch mit Berichten zu seiner Profession als Sprachenkundler zu finden. Darunter ist auch ein Kalligrafieset. Dieses beinhaltet drei unterschiedlich starke Federn, ein Tintenfass und Siegelmasse aus Wachs. Auf der anderern Seite des Karibu befindet sich eine ähnlich große Tasche, welche sich inhaltlich mit seiner Aufgabe als Artefaktenforscher auseinandersetzt. Seitlich ist zudem ein gedrehter Wanderstab aus Ahorn angebracht, an dessen Spitze eine kunstvoll geschnitzte Laterne hängt. In diese kann man kleinere Feen oder Glühwürmchen stecken, wenn man eine alternative Lichtquelle benötigt.




BEGABUNG
Wer Wind sät, wird Sturm ernten



WAFFEN
Levian besitzt keine Waffe, die er mit sich führt, aber er kann seinen Wanderstock umfunktionieren und seinen Gegner damit eins überbraten.

MAGIEBEGABUNG
Levian hat sich aufgrund seines Talents auf die Windmagie spezialisiert und diese seit dem Jugendalter weiter entwickelt. In Karys lernte er seine Magie richtig anzuwenden und zu kontrollieren. Auch Basiskenntnisse waren inbegriffen und so verfügte er gegen Ende der Ausbildung einen kleinen Schatz an verschiedenen Fertigkeiten, welche ihm auf seinem weiterem Weg begleiten sollten. Sein vertrautes Tier stellte sich als Rabe heraus.

Zauberart: Windmagie
Beschreibung: Levian hat ein besonderes Talent, wenn es um die Windmagie geht, denn zu diesem Element fühlt er sich am meisten hingezogen. Schon als Kind zeigten sich die ersten Anzeichen und man zeigte ihm den besten Umgang damit.
Zauber der Windmagie:
-> Lesen im Wind
Dauer und Weite des Zaubers: Levian kann bestimmte Schwingungen weiter an sich heran tragen. Die Dauer bestimmt er selbst, aber je weiter das gewünschte Hörerlebnis weg ist, umso mehr muss er sich konzentrieren und Kraft aufwenden.
Varianten:
Gesprächen und Klängen lauschen = wird über den Wind getragen= je weiter weg, je höher der Kraftverbrauch
Belastung des Zaubers: Will der Magier Geräusche aus weiterer Entfernung an sich herantragen, muss er sich anstrengen das herauszufiltern, was er hören will. Störungen wie Rauschen sind oft eine Folge von Überlastung oder großen Entfernungen. Je weiter entfernt das Ziel ist, umso mehr Geräusche mischen sich und ergeben einen großen Pool aus Geräuschen, der wirr und unverständlich wirken kann. Das folgende Filtern kann sehr mühselig und anstrengend sein. Levian kann zum Beispiel auf einem belebten Marktpaltz nur schwer Geräusche filtern, da zu viele Stimmen durcheinander sind, aber innerhalb eines stillen Waldstücks kann er einfacher Klänge wahrnehmen, sollten sich nicht zu viele Störungen dazwischen mischen.
Wirkungen: Der Magier trägt über die Winde Klänge, Geräusche und Gespräche an sich heran. Viele bezeichnen diese Fähigkeit als "in den Winden lesen". Andere gaben ihn durch dieses Talent den Namen Windflüsterer, weil sie meinten er spreche zu dem Wind.

Zauberart: Klänge des Tonkori [Musik & Windmagie]
Beschreibung: Levian hat eine leidenschaftliche Verbindung zur Musik und eine Möglichkeit gefunden seine Magie dadurch zu kanalisieren und für andere sichtbar zu machen. Dies lässt nicht nur Auftritte spektakulärer wirken, da er die Schallwellen jener Musik beeinflussen kann, sondern zeigt auch wie unglaublich flexibel Magie sein kann. Wenn er für andere auf seinem Tonkori spielt, lässt er die Schallwallen so klingen, dass es für das Ohr am wohlsten ist. Der Windmagier ist also in der Lage das Musikinstrument bis zum Äußersten auszureizen und ihm ein besonderes Highlight zu verpassen, was einem normalen Musiker gar nicht möglich wäre. Auch kann er die Schallwellen länger klingen lassen, um auch weiter entferntes Publikum zu erreichen oder leise Instrumente lauter erscheinen zu lassen. Auch in Kampfsituationen zeigt sich der hilfreiche Nutzen seines Musikinstrumentes. Hier hat er einen Zauber erfunden, der die Schwingungen als Angriffstechnik nutzbar macht.
Zauber über das Tonkori:
-> Spiel der wilden Wellen
-> Meditative Klänge
-> Tanzender Sturmwind
Dauer des Zaubers: Die Schwingungen formen sich mit dem Beginn des Spiel. Jedes Zupfen kann eine Schwingung auslösen. Ganze Kompositionen sind sogar in der Lage aus den Schwingungen Stürme zu formen. Unterbricht der Magier das Spiel, zerstreut sich auch der Wind, der gerade geformt wird.
Varianten:
Komplizierte Kompositionen = ein großer Wirbelsturm = sehr großer Kraftverbrauch
Schnelles Spiel = Wilde Windsensen = großer Kraftverbrauch
Meditatives Spiel = schwingende, andauernde Wellen = mittlerer Kraftverbrauch
Belastung des Zaubers: Spielt der Magier schon lange und konzentriert, wird es ihm in den weiteren Liedern schwer fallen  die richtigen Töne zu treffen und vernünftige Schwingungen freizusetzten, was zu fehlschlagenden Angriffen führen kann. Es werden falsche Abfolgen gespielt, zu stark oder schwach gezupft oder es wird sich nicht genügend Zeit gelassen um die Windmagie durch das Instrument zu formen. Das kann verschiedene Dinge zur Folge haben. Zum Beispiel zerfallen die Windsensen schneller, zerstreuten sich gänzlich oder werden wild und unkontrolliert. Auch bei meditativen Liedern kann es böse Folgen haben. Damit gehen Verkrampfungen, Kopfschmerzen und Erschöpfungen einher.  Geht er dann noch weiter über sein Äußerstes brechen erst die Saiten und dann das ganze Instrument.
Wirkungen: Der Magier erschafft durch das Tonkori Schwingungen, welche je nach Spielart andere Auswirkungen haben. Ein wildes, schnelles Spiel auf dem Instrument führt zu vielen Schwingungen, welche wie starke Windsensen ausschlagen. Ein ruhiges und melodisches Spiel sorgt dafür, dass der Körper sich entspannt, Muskeln sich lockern und losgelassen werden kann. Dieses Spiel hat etwas meditatives und unterstützendes an sich. Kommen viele starke Schwingungen zusammen, entsteht ein gewaltiger Sturm, der mit jeder weiteren Schwingung stärker wird.

Zauberart: Magische Ortung [Ortungsmagie & Windmagie]
Beschreibung: Der junge Magier hat eine Begabung dazu verschiedene magische Aktivitäten wahrzunehmen. "Es ist Magie in der Luft" trifft hier  wortwörtlich zu. Die Magie in der Nähe nimmt er ähnlich wie Schwingungen wahr. Je näher er einer arkanen Quelle ist, umso stärker schlägt der Zauber aus.
Zauber über die Ortung:
-> Magische Ortung
Dauer des Zaubers: Je nachdem wie weit das magische Artefakt entfernt ist, dauert so eine Suche länger. Levian kann Stunden damit beschäftigt sein in diesem meditativen Zustand überzugehen, nur um irgendwo einen neuen Ansatz für magische Aktivitäten zu finden, die entweder menschlicher oder nichtmenschlicher Natur sind. Es kann aber auch vorkommen, dass er nur einige Minuten braucht, weil mehrere Quellen in direkter Nähe sind.
Varianten:
-> Magische Suche = über Schwingungen magischer Ströme Artefakte ausmachen und genauer orten = je weiter weg die Quelle und je genauer, umso anstrengender wird der Zauber
Belastung des Zaubers: Will der Magier eine genaue Ortung haben, dauert so ein Zauber eine gute Weile. Er muss mehr Kraft und Anstrengung auf sich nehmen. Manchmal setzt er sich dazu in den Schneidersitz und verfällt in eine Art von Trance, um in sein Innerstes zu horchen. Dann schließt er die Augen und sucht mit seinem geistigen Augen die Richtungen nach magischen Schwingungen ab. Nichtmenschliche Schwingungen sind einfacher zu orten als menschliche. Er ist nicht in der Lage bestimmte Menschen über weite Entfernungen zu orten. Kennt er dessen magische Schwingung, kann er jedoch versuchen sie innerhalb eines Dorfes ausfindig zu machen. Zu große Belastung führt bei diesem Zauber zu Erschöpfungszuständen, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Halluzinationen vor dem geistigen, sowie vor dem richtigem Auge. Geschickte Magier schaffen es sogar sich vor seinem Blick zu verbergen. Ist er nun Stunden am Suchen gewesen, wäre eine Pause von einigen Stunden danach angebracht. Dauerte die Suche nur 4 Minuten, braucht er auch nur ein paar Minuten, um sich wieder zu fangen.
Wirkungen: Der Magier sucht mit seinem geistigen Auge magische Ströme auf. Diese verbreiten Schwingungen, welche er wahrnehmen und orten kann. Auf die Umwelt hat dieser Zauber keine Wirkung. Ein Außenstehender würde nur einen jungen Mann sehen, der gerade auf dem Boden meditiert.
Folgende Dinge fließen auf die Ortung ein:
- Magischer Boden oder eine magische Umgebung erschwert die Ortung
- Das Wirken von anderer Magie "Beispiel: Irgendwo wird ein Golem beschworen" erschwert ebenfalls die Ortung, da diese Wellen sich mit anderen überschneiden
- Schwache magische Gegenstände sind schwerer zu finden als starke magische Gegenstände, da diese stärkere Schwingungen aussenden
- Weiter entfernte Gegenstände sind schwerer auszumachen als jene, die nah dran sind
Beispiel zu einem Inplayereignis:Levian ist auf einem Marktplatz in der Nähe von Karys. Die Magier auf dem Marktplatz mit ihren bereits magischen Gegenständen erschweren die Ortung von unbekannten magischen Gegenständen, da die Schwingungen mit einwirken und sich mit dem gesuchten Artefakt überschneiden. Das gleiche gilt für den Trankmischer, der ebenfalls Magie nutzt, um gerade einen Liebestrank herzustellen. Der Gegenstand den Levian sucht befindet sich am anderen Ende des Marktes. Es handelt sich um einen brennenden Ring mit starker Feuermagie. Er ist also schneller zu finden, da er starke Schwingungen aussendet. Für das Auffinden dieses Gegenstandes benötigt er also um die 15 Minuten.

BESONDERE FERTIGKEITEN

  • Musikalisches Talent
    Eine seiner Fähigkeiten bezieht sich auf den Umgang mit bekannten und längst vergessenen Musikinstrumenten. Durch seinen bevorzugten Sinn, den Hörsinn, wird er oft von wohlgesonnene Klängen angezogen. In seiner Sammlung befindet sich ein ein Tonkori, eine Okarina, eine Harfenlaute und eine Bambusflöte.

  • Sprachenkunde & Artefaktenlehre
    Leviathan arbeitet neben seiner Berufung als Artefaktenforscher als Sprachenkundler. Er dient als Übersetzer für den Magierzirkel und wird oft einbezogen, wenn er auf seinen Reisen gebraucht wird. Außerdem reicht sein Arbeitsgebiet auch so weit unbekannte Sprachen zu erforschen und sie für den Magierzirkel zu systematisieren.

  • Sternenkunde
    Der junge Magier ist fasziniert von den unterschiedlichen Himmelsgebilden über Lejanda. Er kennt viele der vorhandenen Sternenbilder, deren Geschichte wie auch dessen Standort und kann sich daran orientieren und in ihnen lesen. Dies ist wohl auch ein Grund warum er sich in Planetarien besonders wohl fühlt und auch gerne lange und ausgiebig in den Nachthimmel starrt und daraus Kraft schöpft.

  • Kräuterkunde
    Durch das viele Reisen durch Lejanda ist er oft auf sich alleine gestellt, wenn er durch fremde Territorien reitet. Umso wichtiger ist es ihm verschiedene Kräuter und deren Wirkungen zu kennen, damit er im Falle einer Vergiftung sofort handeln kann. Ebenfalls nutzt er auch viele Pflanzen und Blätter als Aromen für seine Teesammlung. Auf zwei Rollen hat er Rezepte für heilsame Tinkturen, Balsams, Gegengifte und Tees aufgelistet, die er bei jedem Stadtbesuch erweitert.

  • Reiten
    Levian beherrscht die Grundkenntnisse über das Reiten und kann seinem Gaul die verschiedenen Gangarten abverlangen, wenn er sie benötigt, aber ob Locke das genauso sieht ist wieder eine andere Sache.


TRIVIA

  • Der Windmagier ist ein passionierte Trinker, der sich seit seiner Reise durch die wärmeren Gefilde aromatischem Sommerwein und Reisschnaps verschrieben hat

  •  Er kocht hervorragenden Tee und findet Gefallen an Teezeremonien.

  •  Nach einem stressigen Tag findet der junge Magier Ruhe und Kraft in Meditationen.

  •  Levian badet vorzugsweise jeden Tag.

  •  Bei latenter Gereiztheit streicht er sich über das Nasenbein. Bei steigender Unruhe tigert er hingegen auf und ab oder steckt seinen Kopf in stapelweise Bücher, um wieder zu seiner Mitte zu finden.

  •  Man munkelt, dass der Herr der Winde in der Vergangenheit während eines Wutausbruchs alle Spiegeln in seiner Wohnung zerbrochen haben soll.

  •  Er wird oft von handgroßen Windgeistern belagert, welche verspielt an seinen Haaren zupfen oder ihm kleine Streiche spielen. Diese sind für jene sichtbar welche eine magische Begabung besitzen, während andere nur bemerken wie sich eine weißblonde Locke auf seinem Kopf selbstständig macht.

  •  Der Tonkorispieler wuchs in einer Gesellschaft voller strenger Regeln auf, deren Eckpfeiler sich auf Ehre, Zielstrebigkeit und Treue bezogen. Als Zeichen seiner Rebellion gegen die Engstirnigkeit schwänzte er oftmals die Lehrstunden seiner Eltern und zog sich in den Weingarten am Rande von Karys zurück.

  •  Als Kind wurde er oft dazu verdonnert den Hühnerstall zu säubern, wenn seine Windmagie sich unkontrolliert auf seine Wut stützte und begann sich aufzulehnen.

  •  Manche vermuten die Elderwoods sind in Wirklichkeit Werwölfe, die ihr Fell auf dem Rücken tragen. Wenn die Nacht über Lejanda einbricht, sollen sie sich angeblich das Fell überstreifen und sich einer haarsträubenden Metamorphose unterziehen.

  •  Nach einer Reise durch die verschiedenen Lande bezeichnen ihn viele Leute missverständlich als Schwertmeister von Karys. Spricht man den jungen Mann darauf an, wird man ein amüsantes Grinsen als Antwort erhalten.



VERGANGENHEIT
Der Wind wetteifert mit der Zeit – die Spuren zu verwehen



HERKUNFT
Karys

VERGANGENHEIT

[... Jahre] Innerhalb seiner Ausbildung lernte er irgendwann einen interessanten Neuzugang kennen. Das junge, aufgeweckte Mädchen nannte sich Sophia Gascoigne und stellte sich als ehrgeizige Schülerin heraus, die aus einem wohlhabenden und liebenden Elternhaus stammte. Leviathan hatte bisher schon einige erstaunliche Dinge von der Familie gehört, wenn auch vielmehr Gerüchte, aber noch nie hatte er näher mit einem von ihnen gesprochen. Er jedenfalls mochte ihre besonnene und fröhliche Art, konnte daran sogar Kraft tanken, und unterstützte sie bei einigen schweren Aufgaben, die der Zirkel stellte.

[...]In diesem Jahr fand Sophia Gascoigne heraus, dass Leviathan sich für bestimmte Gerichte begeistern ließ und brachte ihm immer ein paar Mitbringsel mit. Anfangs empfand er die unterschiedlichen "Kunstwerke" eher fad und bedenklich, aber mit den Jahren wurde sie immer besser und irgendwann konnte er kaum noch abwarten, was sie so als nächstes für ihn zauberte. Immer, wenn sie etwas gut gemacht hatte, legte er eine Hand auf ihren Kopf und zerzauste ihre Haare, was ihr stets das Gesicht erhellte. Dies wurde im Laufe der Zeit zu einer eigenwilligen, aber liebevollen Routine.

[...]Während Leviathans Lehrzeit sich allmählich dem Ende neigte, bekam er mit wie Sophia mit jedem weiterem Tag weiter aus sich heraus kam und einen überraschenden Schubs nach oben machte, magisch wie auch körperlich. Nun durfte er immer als potentielles Opfer herhalten, wenn sie wieder einmal heimlich an ihrer Heilmagie arbeiten wollte. Im Gegensatz dazu brachte Sophia immer alte wie auch neue Bücher aus ihrer Familienbücherei mit, die Leviathan in nur wenigen Tagen wie ein Besessener verschlang. Besonders die vielen Liedern gefielen weckten sein Interesse und am letzten Tag seiner Lehre spielte er dem jungen Mädchen ein altes Familienlied der Gascoigne zum Abschied auf seiner Okarina, ehe er Karys fürs erste verließ und auf Reisen ging.


SPIELER
Vom Winde verweht



SPIELERNAME
Levian

SPIELERALTER
25 Jahre

NUTZERFARBE

#8699ac - eigenes Blau


WEITERGABE
Nein

AVATAR & BILDERQUELLE
Spoiler:
 

REGELN GELESEN?
Halte dich an das Licht in der Dunkelheit...
...denn es wird dir den Weg weisen!




[/list]


Zuletzt von Leviathan Elderwood am So Nov 19 2017, 15:26 bearbeitet; insgesamt 72-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Leviathan Elderwood [Unfertig]   So Okt 15 2017, 18:29

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BeitragThema: Re: Leviathan Elderwood [Unfertig]   Di Okt 31 2017, 16:47

Einmal bitte den Charakternamen zu Leviathan Elderwood umbenennen. Danke :D

Liebe Grüße
Levian
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