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Die Völker Lejandas - Das RPG

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 Ziorhia Hilavayara - Elbensklavin (überarbeitet )

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AutorNachricht
Ziorhia Hilavayara

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BeitragThema: Ziorhia Hilavayara - Elbensklavin (überarbeitet )    Mo 21 Aug 2017 - 21:17


FF
ALLGEMEINES
“Lebe jeden Atemzug, als wäre es dein letzter Atemzug, gehe nicht mit Groll in deinem Herzen, sondern mit Güte“


NAME
Ziorhia Hilavayara
Spitzname : „Zior“

ALTER
23 Jahre alt, am 06. Monat des Löwen beim Vollmond geboren.

GESCHLECHT
weiblich ♀

VOLK
Elbin eine Sklavin.

BERUF
Sie wurde früher als Kind im Minenbau eingesetzt, danach wurde sie Botengängerin. Und zum Schluss behielt man sie wegen ihres „Grünen Daumens“ in Agma


AUSSEHEN
“Die Innere Schönheit wird vom Äußeren widergespiegelt“


AUSSEHEN
Die junge Frau hat schulterblätterlanges, dunkelbraunes, gewelltes Haar, welches wild in Stufen hinunterfällt. Ein sehr symmetrisches, reines Gesicht, welches Oval ist aber zum Kinn hin leicht spitz zuläuft. Spitze hervorstehende Ohren. Die braunen großen Augen mit den langen schwarzen Wimpern und der feinen, langen Nase, ebenso wie die vollen dunkelroten Lippen, sowie die leicht hervorgehobenen Wangenknochen runden das ebenmäßige Erscheinungsbild ab.

Sie ist recht schlank aber mit Rundungen an Brust, Po und Hüfte. Auch ihr Körper hat glatte, sanfte leicht nach Aprikose riechende straffe Haut, die dunkler ist. Mit einer Körpergröße von 1,70 m ist sie nicht wirklich klein. Ihr Gewicht beträgt in etwa 65 Kilo. Wobei die langen Beine besonders hervorstechen. An sich wirkt ihr gesamtes Erscheinungsbild sehr harmonisch, wobei sie bei den Zwergen eher als nicht besonders hübsch gilt, allein schon wegen ihrer Größe. Allgemein sieht sie untypisch für eine Elbe aus, ob da wohl vermischtes Blut im Spiel ist?, man weiß es nicht!

Trotz der Gefangenschaft ist ihre Körperhaltung sehr aufrecht, nahezu stolz. Sie hat eine sehr angenehme Ausstrahlung, man fühlt sich in ihrer Nähe recht Wohl, Zior strahlt eine regelrechte Kraft aus, die man nicht einzuordnen weiß. Dies wird auch durch ihre kräftige, melodische Stimme sehr deutlich. Jedoch hat sie etwas interessantes an sich sowohl für die anderen Elben als auch für die Zwerge eben das “gewisse Extra“


KLEIDUNG
Sie trägt eher Fetzen als Bekleidung am Leib. Eins mal ein weißes Kleid, welches nun eher besch ist und zerrissen, manchmal musste sie auch nackt herumlaufen. Zur Zeit hat die junge Frau Glück und strickte sich aus Baumwolle ein beiges, etwa bis zu den Knie gehendes, ärmelloses Stoffkleid. Sie rennt Barfuß herum und hat keinerlei Accessoires oder Schmuck. Was man auf den ersten Blick nicht sieht, ist die doch längliche Narbe am unteren Bauch auf der linke Seite, als man ihr die eine Niere entfernt und es zugenäht hat.



CHARAKTER
“Lieber im Feuer bei lebendigen Leib verbrannt werden, als ein hilfloses Lebewesen zu töten“


CHARAKTEREIGENSCHAFTEN
Das erste was auffällt ist, das Zior versucht alles im Blick zu behalten, besonders bei neuen Situationen, fahren ihre Augen erst ein Mal über das Gesamtbild, um alles und jeden zu erfassen. Auch wirkt sie, besonders bei etwas unvorhersehbaren, recht gefasst und nachdenklich. Man sieht ihr an, dass sie eine recht gute Beobachtungsgabe hat und sich auch recht gut an Sachen zurückerinnern kann, die etwas weiter in der Vergangenheit stattgefunden haben.

Wenn man sich mit ihr unterhält, merkt man schnell, anhand ihrer Aussagen, dass sie recht stolz ist und eigenwillig sowie rechthaberisch. So sagt Ziro auch mal ihre eigene Meinung, genau wissend, dass diese nicht zu den anderen passt. Mutig oder gar wagemutig sei mal dahingestellt. Bei einigen trifft das auf eine gewisse Bewunderung, wogegen diese Eigenschaften ihr auch schon Ärger und den ein oder anderen blauen Fleck eingebracht haben. Oder behaart auf ihren Standpunkt. Nichts desto trotz weiß die Frau auch, wann es klüger wäre gar nichts zu sagen. Jedoch macht die Elbin ungern den ersten Schritt und ist mehr ruhig und eher in sich gekehrt. Sieht sie, dass ein Lebewesen ungerecht behandelt wird oder gar gequält, ist ihr erster Instinkt zu helfen, aufgrund ihrer gutmütigen Natur. Sie respektiert jedes Leben. Aber auch andere Meinungen und Ansichten.

Nichts desto trotz wurde die Frau stark geprägt von den Elben um sie herum und hat ihre eigenen Werte und Moral, die sehr stark an die Grundsätze ihres Volkes knüpfen. Somit ist sie recht abergläubisch zumindest was den großen Waldgeist angeht, den sie verehrt. Sie mag es rasch und am besten sofort, somit ist Geduld nicht ihre Tugend. Jedoch muss man Zior eine Sache meistens nur ein Mal erklären, da sie eine rasche Auffassungsgabe hat. Was  eindeutig nicht zu ihren Vorteil ist, ist die Naivität, kaum etwas gehört, glaubt sie es nahezu sofort oder ihre Orientierungslosigkeit, trotz des guten Gedächtnisses, verläuft sie sich gerne.

Dies sind wohl die wichtigsten charakterlichen Eigenschaften. Ob man das zum Beispiel „ruhig“ als positiv oder negativ auslegt ist Situationsbedingt und subjektive Ansichtssache.  

STÄRKEN & SCHWÄCHEN
…. Stärken:
- tapfer,
- charismatisch/ Wortgewand
- magiebegabt
- natürliche Neigung zur Natur/Pflanzen/ Tieren
- gute Anpassungsfähigkeit
- fleißig
- clever


…. Schwächen:
- körperlich nicht sehr stark und besitzt mittlerweile nur noch eine Niere.

- natürliche Schwäche gegen dunkle Magie
- behält ihre Emotionen mehr für sich
- kaum Allgemeinbildung weiß nicht wie die Welt außerhalb der Mauern aussieht, kann weder lesen noch schreiben.

- man kann sie relativ leicht durchschauen anhand ihrer Mimik
- Sturheit

-  leidet an Insomnie (Schlaflosigkeit) sowie Schlafwandeln (Somnambulismus)


- Kaum vorhandenen Geschmacksknospen.


VORLIEBEN
- Tiere und Pflanzen
- Sonnenunter- und Aufgänge
- frische Luft
- klares fließendes Wasser (Bächer, Täle)
- Waldduft
- Ehrlichkeit

ABNEIGUNGEN
- Blut
- Krieg/Töten
- Ausnutzung von Macht gegenüber Schwächeren
- Dunkelheit
- Sklaverei
- Beleidigung gegenüber Naturgeistern

BESONDERHEITEN
Kann gut Geschichten erzählen und hat eine schön Singstimme.


BEGABUNG
““ Auch eine kleine, unscheinbare Knospe, kann zu einer prachtvollen Blume gedeihen“ “


WAFFEN
Einen kleinen Dolch, den sie extrem gut versteckt hat. Diesen hat sie gefunden, wahrscheinlich gehörte er einem Artgenossen, der getötet wurde von den Zwergen. Sie kann damit zumindest zustechen, jedoch ist sie nicht sehr bewandert damit, wie den auch, Weder Zeit mit diesem zu üben noch einen Lehrer, der ihr zeigen könnte, wie sie diesem richtig einsetzt.

MAGIEBEGABUNG
Als sie noch ein kleines Kind war, entdeckte Zior, dass sie die Fähigkeit besaß, kleine Blumen aus der Erde wachsen zu lassen. Sicher hätte dies Potential gehabt, aber sofort wurde ihr von Ihresgleichen verboten damit weiter zu experimentieren. Gott sei Dank wurden die Zwerge nicht hellhörig.

Im Teenageralter, streifte sie aus versehen eine Blume, die ihr dann vor den geistige Auge Bilder zeigte. Zior konnte diese nicht kontrollieren und erschrak. Scheinbar hat sie eine Gabe für Pflanzen,  eine Art Pflanzenmagie, die ist Pflanzen entstehen (wachsen) zu lassen und mit diesen zu kommunizieren. Ebenso kann sie auch mit Tieren reden. Eher auf geistiger Ebene.  


Vor kurzem hat die Dame auch herausgefunden, dass sie leicht heilende Kräfte besitzt, dies ist aber eher schwach bis gar nicht vorhanden. Zumindest kleine Schnittwunden heilen ungewöhnlich schnell bei ihr.



BESONDERE FERTIGKEITEN
sie kann nähen und das sehr gut. Ebenso weiß sie scheinbar instinktiv welche Pflanzen, Zwiebeln, Knospen giftig zu sein scheinen. Dies wurde sehr durch ihre Landschaftliche Arbeit in Agma gefördert, da sie dort eigenständig, sich was über Pflanzen beibringen konnte.

Gute Reflexe sowie flinke Bewegungen.


VERGANGENHEIT
“Geboren und am leben, weil es der Wille der Götter war und sofern diese es wollen eines Tages bestimmt frei zu sein“


HERKUNFT
Elbenslum in Harkos-> Thylos (die hohe Ebene)


VERGANGENHEIT
"Die Kindheit"
Geboren an einer extrem lauen und schwülen Sommertag zu Beginn des Monats des Löwen im Zeichen des Vollmondes. Das kleine, stille Elbenbaby erblickte das liebevolle Gesicht ihrer Mutter, an diese sie sich leider nicht mehr erinnern kann. Edel, wie die Elben es mögen, bekam sie einen schwungvollen, prächtigen Namen Ziorhia Hilavayara. Die Mutter hob das kleine Baby liebevoll in die Luft, denn ein neues Leben kam zur Welt. Als ob, ihre Kleine Tochter damals schon geahnt hat, dass es besser ist nicht laut los zu schreihen, war sie ganz leise. Die braunen Augen begutachteten die neue Welt. Wohl wissend, dass das kleine Kind nie frei sein würde drückte die Mutter es zahm an sich und vergoss Tränen der Trauer für das neue und dennoch schon dazu verdammte in Sklaverei zu fristende Leben.

Als kleines Kind, beginnen auch die ersten Erinnerungen einzusetzen. Ihre Mutter war eines Tages weg. Einfach weg, Sie kam nicht mehr wieder. Wahrscheinlich ist diese nun tot. Ihren Vater hatte sie nie gesehen, er starb scheinbar vor ihrer Geburt. Sie weiß nicht wie ihre Eltern waren, aber ihre Mutter roch rosig und hatte eine weiche, leise Stimme. Da ihr Name zu lang war, kürzen die Zwerge es ab auf „ Z i o r“, es klang härter, maskuliner und taugte ihren Peinigern deutlich mehr. Und so wurde Zior von ihren älteren Artgenossen aufgezogen, besonders einer, sie nannte ihn damals liebevoll „Onkel-Großväterchen“, ist der Elbin besonders im Gedächtnis geblieben. Seine ersten Worte zu ihr wahren “Die Innerliche Schönheit wird von Äußeren widergespiegelt “.

Er war ein Elb, der schon gewiss über 100 sein musste, der ihr Moral, Werte, Gut und böse, Anstand vermittelte. Unter anderem auch den Leitsatz “Lieber im Feuer bei lebendigen Leib verbrannt werden, als ein hilfloses Lebewesen zu töten“ Auch war er es, der dem kleinen Mädchen einen Stein mit einem eingeritzten Symbol in die Hände drückte. Er erzählte ihr in der Dunkelheit leise die Geschichten der Elben, die von Generation über Generation über Generation seit knapp 1.700 Jahren mündlich weitergetragen wurde. Mit dem Worten, es wäre nun an Ihr diese heldenhaften Taten und die Religion sowie Grundprinzipien ihres Volkes „Im stillen Kämmerlein“ weiter zu berichten, damit es nicht in Vergessenheit gerät.

Zu diesem Zeitpunkt bemerkte die Elbin, dass die scheinbar aus dem nicht eine Blume hatte wachsen lassen. Freudig von der doch recht faden, kleinen nicht auffälligen Blume mit gelben Knospen und weisen Blättern, erzählte dies freudig mit strahlenden Augen den älteren Elb, der sie aufzog ihre Begabung. Dieser packte sie an den Schultern und sagte ihr, sie solle dies nie wieder tun! Und keinem davon erzählen, sie soll es vergessen! Dennoch nahm er sie liebevoll in den Arm und sagte Ihr “ Auch eine kleine, unscheinbare Knospe, kann zu einer prachtvollen Blume gedeihen“  Etwas traurig und es noch nicht verstehende gehorchte Zior.

Sie hatte keinen großen Nutzen für die Zwerge außer, dass sie noch klein war und in die Berge geschickt wurde, um in kleine Höhlen zu klettern um Edelsteine zu bergen. Das waren meistens Baufällige unter der Erde sehr tiefe liegende Schachte, wo sich die Zwerge nicht in Gefahr begeben wollten, da man dort jederzeit von der Erde, die über einem war lebendig begraben werden konnte. Und dies geschah auch schließlich, ein großer spitzer Steinbrocken bohrte sich in ihren Rücken und zerfetze ihre Niere. Man ließ die Elbin zum sterben zurück, aber die Götter meinten es gut mit ihr. Sie wachte neben ihren Volk auf, welches ihre Wunde säuberte und versorgte, Das  erste, freundliche Gesicht, welches die Elbin sah, war das von „Onkel-Großväterchen“. Dieser begrüßte das Mädchen mit den Worten “Geboren und am Leben, weil es der Wille der Götter war und sofern diese es wollen eines Tages bestimmt frei zu sein“.

wer sie gerettet hat weises sie bis heute nicht, aber die Frau empfindet große Dankbarkeit und hofft eines Tages ihren tapferen Retter, danken zu können.



"Jugendzeit "
Als sie zum Teenager heranwuchs, schoss sie in der Pubertät nahezu in die Höhe, sie konnte nicht mehr in die engen, kleinen unterirdischen Gänge kriechen, man versuchte sich als Küche-und-Putzskalvin (Haushaltsmädchen) zu integrieren, aber aufgrund ihrer nicht vorhandenen Geschmacksnerven, versalzte sie nahezu alles!, Nachdem man sie dafür mit harten Schlägen bestraft hatte. Wurde die in den Minen eingesetzt, wo sie zusammenbrach, da das Mädchen körperliche Anstrengung, die mit Kraft zu tun hatte, vollkommen nicht gewohnt war. Erneut züchtige man sie mit Prügel. Nachdem sie nahezu 24 Stunden am Tag zerfetze Sachen wie Kleidung und Bettlacken nähen musste, kam man schließlich auf die Idee, sie könnte mit ihren langen Beinen eine gute Botin abgeben und da die Zwerge ohnehin durch ihre kurzen Beinchen nicht gerne größere Strecken zurücklegten, schien das perfekt zu sein für Sie.

Als sie eines Tages von einem erneuten Botengang erschöpft zurückkehrte, musste sie mitansehen, wie  „Onkel-Großväterchen“ der sie aufgezogen hatte, er war alles für sie! Mutter, Vater, Opa, Oma, Onkel, Tante. Ihre ganze Familie eben, vor ihren Augen brutal ermordet wurde. Nicht einfach so sondern mit Folter, er war zu alt und die Zwerge hatten keinerlei Verwendung mehr für ihn, er nütze ihnen nichts mehr, also beschlossen sie das Leben auf brutalste und perverseste Weise aus seinem gebrechlichen, wehrlosen Körper zu schlagen. Ohne groß nach zu denken eilte Zior zur Hilfe, aber es war hoffnungslos, sie wurde selber grün und blau geschlagen. Jedoch schaffte der Elb noch seine letzten Wort ihr mit auf den Weg zu geben, dies waren: “Lebe jeden Atemzug, als wäre es dein letzter Atemzug, gehe nicht mit Groll in deinem Herzen, sondern mit Güte“. Zu Letzt schnitt man den Kopf des alten Mannes ab und rollte diesen zu dem Mädchen. Seit diesem Tag, kann sie nicht schlafen und wenn doch so hat sie Albträume. Oder schlafwandelt gar.


"Das Erwachsen werden "
Tagelange Märsche waren zwar körperlich auch anstrengend aber nicht so sehr wie das Arbeiten im Minenbau. Leider war ihre Orientierung sehr schlecht, weshalb sie sich teilweise verlief und länger brauchte. Zwar wurde Zior dafür regelmäßig bestraft, aber dies besserte sich kaum. Sie schien absolut nutzlos zu ein mit den letzten Auftrag sollte sie nach Katu gehe, man sagte ihr, man erwartete sie nicht zurück, da die Zwerge davon ausgingen, dass sie mit ihrem großen Mundwerk, was sich durchaus das ein oder andere Mal bemerkbar machte, von den dortigen Bewohnern ohnehin getötet werden würde. Sie stieß auf extrem sture und verbissene Zwerge, die scheinbar noch wilder zu sein schienen als die, die sie kannte, aber möge man es glauben oder nicht, frei nach dem Motto „Gleiches und Gleiches gesinnt sich gerne zusammen“. Fanden die Bewohner sie recht “einmalig“. Auch ihre fleißige Art, anzupacken, imponierte ihnen, jedoch war sie körperlich wie man es auch drehen und wenden mag, nicht dazu in der Lage alle Aufgaben einwandfrei durchzuführen.

In diesem Lebensabschnitt begannen die Visionen ein zu setzen, da sie nun kein kleines Mädchen mehr war, konnte sie diese besser einschätzen, anfangs dachte Zior, sie habe sich das als kleines Mädchen damals nur zusammenphantasiert. Aber als sie aus versehen eine Blume streifte, sprach diese zu ihr und erzählte ihr, dass ein Zwerg gegen ein Stein rennen und dann ausrutschen würde, dies traf auch einige Tage genau so ein genau vor  dieser Blume. Zuerst dachte die Elbin, diese eine Blume sei besonders, der Zwerg war so wütend, dass er vor lauter Groll, diese herausriss. Erschrocken, war Zior sich sicher, dass dies einmalig gewesen sei. Aber später in  Agma als sie die Pflanzen und Tiere anfasste, merkte Zior, dass alle mit ihr “redete“ entweder über die Vergangenheit , Zukunft oder einfach einen Witz, sie konnte sich als ein Exeplar des Waldvolkes mit der Natur verständigen. Durch die Erlebnisse in der frühsten Kindheit, berichtete sie natürlich keinem davon!

Da man scheinbar gütig zu Zior sein wollte schickt man sie nun nach Agma, zuerst waren die Zwege skeptisch, aber dank ihrer natürlichen Begabung für die Natur, welche sich dadurch äußerte, das sie eine nützliche Pflanze rettete, ebenso wie herausfand wieso eine Tier keine Milch mehr gab. Behielt man sie da.  Auch wegen ihrer Tüchtigkeit. Zior fühlte sich recht wohl, es war zumindest freier und passte besser zu ihrer Natur. Dort merkte sie, dass die Pflanzen und Tiere mit ihr Kommunizieren konnten, es war wie eine Art Gedankenlesen. Sie konnte in ihrem Kopf die Stimme der Fiona und Flaura hören und sie wiederum ihre, somit war sie auch nicht einsam. Dennoch sehnt sie sich danach eines Tages ihr eigener Herr zu sein.

Vor kurzem erst schnitt sie sich aus versehen an der Hand, es war eine nicht sehr tiefe Wunde, die dennoch brannte. Sie wollte es provisorisch verbinden und legte derweil ihre andere Hand über die blutende Wunde, als sie ankam um einen Lappen drauf zu tun und die Hand öffnete, war die Wunde bereits schon geschlossen.


SPIELER
Ich bin eine Sklavin ~ = ^_^= ~ Miau~


SPIELERNAME
Zior

SPIELERALTER
23 Jahre alt

NUTZERFARBE
DarkOliveGreen1
Hex: #caff70

ZWEITCHARAKTER
bis jetzt noch nicht.

WEITERGABE
ja wieso nicht.

AVATAR & BILDERQUELLE
Spoiler:
 

REGELN GELESEN?
Richtig! (by Pixie ♪)


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