StartseiteFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Die Völker Lejandas - Das RPG

Wir sind ein kostenloses Fantasy-Rollenspiel Forum. Tritt ein Gast und sei ein Teil im Kampf um Land, Macht und Freiheit!
 
Login
Benutzername:
Passwort:
Bei jedem Besuch automatisch einloggen: 
:: Ich habe mein Passwort vergessen!
Die neuesten Themen
» Kontrolle der Charakterbögen
Gestern um 20:44 von Minou Arcos

» Levian [Unfertig]
So Okt 15 2017, 18:29 von Levian

» Gästebuch
Mi Okt 11 2017, 18:07 von Gast

» Anfragen
Di Okt 10 2017, 17:10 von Gast

» Postingpartner gesucht!
So Okt 08 2017, 14:29 von Luna Bloodwood

» Zwischen Pflicht und Freundschaft
So Okt 08 2017, 13:14 von Kyle Herates

» Charakterbogen geändert?
Sa Okt 07 2017, 20:27 von Golradir Surion

» Gesuche vom Remains of War
Sa Okt 07 2017, 19:28 von Schwestern

» Oathkeeper
Do Okt 05 2017, 19:10 von Kyle Herates

Die aktivsten Beitragsschreiber der Woche
Luna Bloodwood
 
Cyrus McTire
 
Esten Crow
 
Glutzahn
 
Mayumi Kage
 
Amaya
 
Myuria Dah'len
 
Saired Taljial
 
Turik
 
Shea ty Me'uan
 
Schwestern
remains-of-war
Zufälliges Zitat
Shoutbox

Shoutbox

Austausch | 
 

 Die unabhängigen Völker

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Erzähler
Administrator
Administrator
avatar

Anzahl der Beiträge : 3115
Charakterpunkte : 114
Anmeldedatum : 09.02.14
Alter : 29
Ort : Lejandas

Charakter
Alter: In die Unendlichkeit des Seins
Volkszugehörigkeit: Unabhängige
Art: Allwissender Erzähler

BeitragThema: Die unabhängigen Völker   So Nov 06 2016, 20:00




Zu den Unabhängigen Völkern zählen Menschen, Gestaltwandler, andere kleine Volksgruppen oder abtrünnige Rassenangehörige, die ihrem eigenen Herrscher den Rücken kehrten. Das Leben als Unabhängiger ist nicht leicht; im Krieg keine Seite zu wählen kann schnell tödlich enden. Somit schließen sich die meisten Unabhängigen größeren Volksgruppen nach eigenem Ermessen an: Sei es nun durch persönliche Vorliebe, gewonnene Vorteile oder durch geschlossene Freundschaften.
Seit dem endgültigen Ausbruchs des Krieges ist die Zahl derer, die sich nicht angeschlossen haben stark gesunken. Nicht unbedingt aus eigener Entscheidung: Die freien Landschaften und auch die Freie Stadt sind gefährliche Orte geworden. Läuft man unter keinem Banner oder hat eine starke Gruppe hinter sich, machen die Großmächte kurzen Prozess. Aus Angst vor Spionage oder feindlichen Truppen werden viele Personen ohne große Recherche gefangen genommen oder gar hingerichtet.

*Anmerkung: Es ist vorgesehen das jeder sich einer Gruppe anschließt, ist gewollt das dieses im Play geschieht, kann das gerne umgesetzt werden. Angesicht der Story sind nicht mehr als 5 Unabhängige derzeit erlaubt. Es werden allerdings Unabhängige bevorzugt, die den Menschen, Gestaltwandlern oder eigenen, kleinen Rassen angehören, wie beispielsweise Feen oder Ki'irtas.
Wenn es gewünscht wird einen Unabhängigen zu spielen, möchten wir euch bitten vorab eure Idee [url=xxx]hier[/url] vorzustellen. Wenn ihr plant den Anschluss zu einem Volk auszuspielen, dann sagt dies bitte direkt dazu, denn dies wird ebenfalls bevorzugt.

» Die Menschen
» Die Gestaltwandler


_________________

Bitte keine PN's an diesen Account. Wendet euch hierfür an einen zuständigen Admin.


Zuletzt von Erzähler am So Nov 06 2016, 20:02 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://rpg-lejandas.forumieren.com/
Erzähler
Administrator
Administrator
avatar

Anzahl der Beiträge : 3115
Charakterpunkte : 114
Anmeldedatum : 09.02.14
Alter : 29
Ort : Lejandas

Charakter
Alter: In die Unendlichkeit des Seins
Volkszugehörigkeit: Unabhängige
Art: Allwissender Erzähler

BeitragThema: Re: Die unabhängigen Völker   So Nov 06 2016, 20:00




Lebenserwartung

60 – 70 Jahre

Stärken

Hohe magische Begabungen
Besitzen keine eigene Regierung und sind über die Welt verstreut

Schwächen

Besitzen Rassen eigenen Vorteile
Sind von den bekannten Völkern das schwächste

Fähigkeiten

Magie – die am häufigsten begabte Rasse, keine Einschränkung

Bündnisse & Feindschaften

Nyreiden, Magierzirkel, Zwerge, Vampire, Untote, Dämonen


Verbreitung

Über ganz Lejandas



» Allgemeines

Menschen unterscheiden sich von vielen Rassen durch ihre Normalität; anders als Völker, wie die Elben, besitzen Menschen keine äußerlich auffälligen Merkmale. Ihr Körperbau ist stets gleich. Abweichungen von der Norm sind jedem einzelnen Menschen anzulasten, ob dick oder dünn - sie haben den gleichen Körperbau. Das Gleiche gilt für die Hautfarbe, welche zwischen einem hellen Hautton bis hin zu einem dunklen variieren kann. Dieser ist meist genetisch vorbestimmt, durch die Hautfarbe der Eltern. Lediglich aus purem Willen kann etwas daran geändert werden. Dies liegt jedoch erneut im Ermessen jedes einzelnen. Weitergehend können Abweichungen auftreten, welche von Geburt an vorhanden sind. In diesem Fall wird es als "Anders" bezeichnet und ist nicht gewollt. Abweichungen von der Norm sind unter Menschen nichts positives und können zur Ausgrenzung führen. Anders sieht es mit erkämpften Makeln aus, schnell kann eine Narbe zu einem Markenzeichen und gleichsam zu etwas besonderem werden. Verletzungen, welche in Schlachten gewonnen wurden, werden gern zur Schau gestellt um die Kraft des Trägers zu verdeutlichen.

Auch das Alter der Menschen spielt eine Rolle, umso älter sie werden, umso mehr Respekt wird ihnen entgegen gebracht. Menschen werden maximal zwischen 60 und 70 Jahre alt. Das Alter eines Menschen kann jedoch durch gewisse Voraussetzungen, wie Magie, verlängert werden. So kann ein Magier fast das doppelte Alter eines gewöhnlichen Menschen erreichen. Nicht zu vergessen spielt die Lebensform eine wichtige Rolle, ein Krieger hat nicht die gleiche Lebenserwartung wie eines Bauern.
Viele behaupten, dass ihre geringe Chance älter zu werden daran liege, dass Mensch keine angeborenen Fähigkeiten, wie es bei anderen Völkern üblich ist, besitzen. Was viele vergessen ist, dass sie besonders formbar sind und somit vieles erlernen können. So besitzen viele Menschen die Gabe der Magie, welche kaum eingegrenzt scheint. Dies kann dazu führen, dass ein einzelner Mensch durch Studien viele verschiedene Arten von Magie verwenden kann. Neben der Magie besitzen Menschen noch eine unglaubliches Anpassungsvermögen, gänzlich ohne Probleme können sie sich nahezu jedem Lebensraum anpassen. Was sie überaus individuell macht.

Trotz der fehlenden angeborenen Fähigkeit besitzen Menschen eigene Stärken, auf die sie zurückgreifen können. Die größte Stärke der Menschen ist eindeutig ihre Vielfältigkeit. Ihr Leben liegt in ihren eigenen Händen und wird nicht von etwas bestimmt, was durch das Volk einhergeht. So sind sie unabhängig gegenüber einem Reich. Der Charakter eines Menschen wird niemals exakt die gleichen Züge enthalten wie eines anderen. Ähnlichkeiten sicher, jedoch entwickelt sich jeder Mensch individuell. So ist es kein Wunder, das Menschen äußerst formbar sind und sich so gut wie allen Situationen anpassen können. Ihr Lebensstil ist nicht von der Natur vorgegeben und ist daher wechselhaft. So ist es ihnen möglich vieles zu erlernen, was für andere nicht verständlich ist. Auch die Magie kann gemeistert werden. Sie können sich in diesem Gebiet vollends ausleben und besitzen keine Einschränkungen ihres Körpers oder Geistes. Was dazu führt, dass ein Mensch viele Wege bestreiten kann und sie selbst zu wählen im Stande ist.

Die Wahl der Lebensmittel liegt im ermessen jedes einzelnen Menschen, ist von der Natur nichts vorgeschrieben, was zu Krankheiten oder dem Tod führen sollte. Nicht viele besitzen mehr eine Wahl und essen, was gefunden wird. Der Krieg macht sich bemerkbar, raubt vielen im Land lebenden Menschen die Heimat und zerstört Familien. Eine großzahl des Volkes lebt in ständiger Angst und Armut. Jeder Tag kann de letzte sein, ein ständiger Kampf ums Überleben. Einzig der Anschluss an eine der Großmächte kann Besserung bedeuten, weshalb es nur eine Frage der Zeit ist, bis Städte von Flüchtlingen aufgesucht werden.

» Magische Begabung
Viele Menschen besitzen magische Begabungen, was dazu führt, dass diese Rasse die begabtesten Magier hervor bringen kann. Die Befähigung der Magie entwickelt sich bereits in der Kindheit, was es leicht macht die Begabten von den Normalen zu unterscheiden. Denn auch wenn die Tendenz zur Magie sehr hoch ist, gibt es noch immer weitaus mehr magisch Unbegabte. Als Magier sind die Fähigkeiten in der Magie grundsätzlich nicht eingeschränkt auf Gebiete und es ist theoretisch möglich, dass ihre Kräfte sich in den unterschiedlichsten Facetten entwickeln. Sowohl Elementare-, als auch Arkane- ebenso wie Dunkel- und Lichtmagie steht ihnen offen. Auch der Grad der Magiefähigkeit variiert von Mensch zu Mensch. Es gibt Magistermagier, Spezialisierte und Basismagier. Sie sind also durch ihre Rasse nicht eingeschränkt und absolut individuell. Im Allgemeinen gelingt es ihnen die Magie unter Kontrolle zu halten, es kann jedoch zu Ausnahmen kommen.

» Politische Verhältnisse
Menschen können sich jedem Volk anschließen und sind relativ frei in Lejandas unterwegs. Sie sind nicht an eine Regierung oder ein vorgegebenes Volk gebunden und haben die freie Wahl. Selbst in ihren früheren Zeiten verfügten sie nie über eine eigene Stadt oder etwas in der Art. Sie waren schon immer ein Volk, welches sich unter die anderen mischte und toleriert wurde. Zumeist sind Menschen am ehesten in den Großstädten zu finden, um ein erfülltes Leben zu führen. Seit dem Krieg steht jeder Mensch der Großmacht zur Seite, in dessen Heimat sie leben. Loyalität gegen andere Menschen, die einer anderen Großmacht angehören, ist nicht vorhanden. Die Ziele der unterstützenden Großmacht zählt als die eigenen.
Viele Menschen ohne Anschluss verloren bereits ihr Leben, fehlen die Mittel sich gegen die Armeen und Plünderer zu wehren. Als einzelner umher zu irren bedeutet schnell den Tod, was dazu führte, das viele Menschen sich in letzter Zeit dazu entschlossen sich einer Großmacht anzuschließen.  

» Wirtschaftliche Verhältnisse

Durch ihre vielen Standpunkte gibt es viele Händler unter den Menschen, was dazu führt, dass sie mit so gut wie jedem handeln. Einige reisen durch die Welt um ihr Angebot zu erweitern oder anderen Völkern nahe zu bringen. Das Handelsgut ist unterschiedlich und kann je nach Heimatort variieren. Dadurch, dass das Volk der Menschen keine eigenen Städte besitzt, gab es nur kleinere Dörfer, in denen sie sich zusammen gefunden hatten, denn ein wirkliches "Reich" besitzen sie nicht. Die kleinen Siedlungen haben den Armeen der Großmächte nichts entgegen zu setzten, was zu etlichen zerstörten Heimaten führte. Der eins versuchte Frieden zwischen den Großmächten aufrecht zu erhalten zerbrach mit dem beginn des Krieges. Als lästiges Insekt sind die Menschen oft unschuldige Opfer. In diesen Zeiten leben viele Menschen in Armut und flüchten sich in Hauptstädte, um sich der Großmacht anzuschließen oder einfach nur am Leben zu bleiben. Einzig jene, die vor dem ausgebrochenen Streitereien Anschluss besaßen, spüren nur wenig von den Veränderung. Einzig die Einberufung in die Armee ist vor allem für die Männer in einigen Großmächten zur Pflicht geworden.

» Ausbildung

Die Art der Ausbildung hängt von ihrem gewählten Lebensraum ab, was ihnen ein großes Feld an Möglichkeiten eröffnet. Oft hängt die Entscheidung zwar von den Eltern und ihr gewähltes Zuhause ab, kann jedoch von jedem einzelnen neu gewählt werden. Es gibt kaum ein anderes Volk, welches in Hinsicht der Ausbildung so freie Wahl erhält. Zu Gute kommt Menschen, dass sie unglaublich lernfähig sind und somit ihre Auswahl , je nach Talenten, selber treffen können. Wichtig ist nur, dass sie einen Lehrmeister finden, welcher ihnen dies beibringt. Ein Mensch, der mit Waffentraining aufwächst, wird später wahrscheinlich einen kriegerischen Beruf wählen. Während andere viel Zeit in die Frage stecken "was will ich werden?". Es liegt am Umfeld, den Möglichkeiten und auch an dem Charakter jedes einzelnen. Es gibt kaum einen Beruf, den Menschen nicht meistern können. Durch ihr Leben mit anderen Völkern besitzen Menschen keine so deutlichen Richtlinien, was einen "Zwang" herbeiruft, einen bestimmten Weg zu gehen. So besitzen Menschen eine große Möglichkeit, das aus ihrem Leben zu machen, was sie wollen. Erst der nahende Krieg lies fiele den Weg eines Soldaten erwählen, um Heimat sowie Familie beschützen zu können.

» Völkerschichten

Unter Menschen ist es üblich sich in verschiedene Schichten zu sortieren; Reiche, Mittelschicht und Arme. Zwischendrin gibt es noch die Händler, Arbeiter, Helden und die Verachteten.
Es ist sehr simpel aufgeteilt; Die Reichen geben sich nicht mit den Unterschichten ab, sie sind durchaus egoistisch und streben nach mehr Geld - ganz gleich wie sie daran kommen. Oft besitzen sie Diener, welche für sie die Drecksarbeit verrichten. Jedoch werden diese für ihre Arbeit bezahlt, wenn auch nicht immer angemessen.
Die Mittelschicht hingegen sind jene, die meist zufrieden mit dem sind, was sie haben. Sie sind oft durchaus freundlicher als die Reichen. Dennoch streben einige nach mehr, weshalb sie zwanghaft versuchen in eine bessere Gesellschaft aufzusteigen.
Zu guter Letzt kommen wir zu den Menschen, welche sich oft nicht einmal ein Zuhause leisten können und zur Mehrzahl aller Menschen gehören. Durch den aufkeimenden Krieg verloren viele ihre Heimat und besitzen nun nichts mehr. Wer den Weg in eine Stadt schaffte, muss von neu Anfangen.  Nicht zu selten werden sie gezwungen zu stehlen, was ihnen einen schlechten Ruf einbringt und gar unmöglich gestaltet aus der Notlage heraus zu kommen.

Menschen sind meist sehr darauf bedacht ein gutes Leben zu führen, weshalb alle, die nicht ihren Vorstellungen gleichen, nicht geduldet werden. So ist es auch gegenüber von Kranken, Kindern, Älteren... Wer nicht in der passenden Schicht lebt, ist sich selbst überlassen - zumindest gegenüber von Menschen. Neben dem Status von Geld gibt es noch den Ruf. Jemand, der als Held gefeiert wird, kann sich sicher sein überall freundlich empfangen zu werden. Freundlichkeit ist keine Voraussetzung in diesem Volk.

Dieses Verhalten ist jedoch nicht immer der Fall, denn auch hier spielt die Umgebung eine große Rolle! So wird ein Mensch, der unter Zwergen aufwuchs, ein ganz anderen Sinn für das Leben entwickeln, als ein Mensch, der unter Nyreiden lebt.

» Bräuche und Traditionen

Jeder Mensch hat andere Bräuche und Traditionen, welche er seinen Kindern weiter gibt. Es gibt meist Ähnlichkeiten oder Anpassungen an andere. So ist es üblich einen verstorbenen Liebsten beizusetzen. Hier gibt es jedoch verschiedene Varianten. Die einen graben dem Verstorbenen ein Grab und betten ihn in einen Sarg. Andere verbrennen ihre Liebsten und heben die Asche auf, während wiederum andere diese vom Wind zerstreuen lassen. So unterschiedlich die Arten auch sind, alle haben sie eins gemeinsam; einen lieben Menschen die letzte Ehre zu erweisen. Die Art der Beisetzung hängt häufig mit dem Glaube der einzelnen Personen ab. Da dieser stark mit ihrem Lebensort verbunden ist und sie sich meist dem Volk unter dem sie leben anpassen, besitzen sie keinen eigenen Glauben. Viele glauben jedoch, dass es jemanden gibt, welcher unsichtbar über sie alle wacht. Trotz der Akzeptanz und der Anpassung an ihre Heimat, ist es jedem Menschen frei gestellt, zu tun was dieser möchte. Lediglich die Konsequenz der Beachtung seines Volkes leidet oder stärkt sich. Es gibt keine öffentlich gezogenen Grenzen, welche niemals übertreten werden dürfen. Jeder einzelne sieht es aus einer anderen Sicht; die einen bezeichnen es als "falsch" Tiere zu töten, die anderen als "richtig". Abhängig vom Charakter und Umgebung kann Ethik seinen Begriff verändern.

Bildeten Menschen eine Gemeinschaft, ganz gleich mit welchem Volk, wird gegenseitiger Respekt erwartet. Es hängt vom Charakter jedes einzelnen ab wie das Leben untereinander verläuft. Viel Gewicht hat hierbei auch das Volk unter dem sie Leben.
Eine Gemeinschaft aus Menschen verträgt sich häufig nicht, während eine Gemeinschaft mit einem Volk friedlicher von statten geht.


» Völkergeschichte
Über das Volk der Menschen gibt es kaum eine Geschichte, welche herausstricht; sie leben bereits seit Jahren unter den anderen Völkern Lejandas. Sie werden geduldet und akzeptiert. Zu einer eigenen Stadt ist es nie gekommen, auch wurden keine großen Schlachten geführt, in denen Menschen eine größere Rolle als Mitkämpfer spielten. Sie sind fast überall Involviert und dennoch ein eher unauffälliges Volk. Diese Einstellung hat sich auch durch den kommenden Krieg zwischen Nyreiden und Zwergen geändert; weiterhin als Mitkämpfer vorhanden, sind die Ziele der angehörenden Großmächte die ihren.



_________________

Bitte keine PN's an diesen Account. Wendet euch hierfür an einen zuständigen Admin.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://rpg-lejandas.forumieren.com/
Erzähler
Administrator
Administrator
avatar

Anzahl der Beiträge : 3115
Charakterpunkte : 114
Anmeldedatum : 09.02.14
Alter : 29
Ort : Lejandas

Charakter
Alter: In die Unendlichkeit des Seins
Volkszugehörigkeit: Unabhängige
Art: Allwissender Erzähler

BeitragThema: Re: Die unabhängigen Völker   So Nov 06 2016, 20:01





Lebenserwartung

100 Jahre

Stärken

Wandlungsfähigkeit, Kommunikation mit Tieren

Schwächen

Häufig körperlich schwach, besitzen keine magischen/übernatürlichen Kräfte

Fähigkeiten

Sie besitzen keinerlei magische Fähigkeiten, können sich dafür aber in Tiergestalten verwandleln.

Bündnisse & Feindschaften

-

Verbreitung

Sie schließen sich großteils anderen Völkern an und sind im ganzen Land verteilt


» Allgemeines

Gestaltwandler, von manchen auch Formwandler genannt, sind Wesen die zwischen zwei bis mehreren Gestalten wechseln können. Ihre ursprüngliche Form ist die eines Menschens. Hier sehen sie gewöhnlich aus – eben wie ein Mensch. Haarfarbe, Größe und sonstige Merkmale sind abhängig von ihren Eltern. Hervorstechendes, dass sie als Gestaltwandler verraten würde, gibt es nicht. Besonders ist allein die Tatsache, dass sie sich in ein oder mehrere Tiere verwandeln können. Doch auch hier zeichnen sie sich durch Gewöhnlichkeit aus. Denn ihre Tiergestalt ist täuschend echt, sodass selbst ihre Artgenossen sie für diese halten.
Von den Menschen unterscheidet sie nicht viel. Abgesehen von ihrer Fähigkeit sich in Tiere zu verwandeln, gibt es noch ihr Alter. Gestaltwandler werden um die 100 Jahre alt und haben somit eine höhere Lebenserwartung. Dies zählt ebenso zu ihren Stärken, wie die Tatsache, dass sie sich in ihrer Tiergestalt mit dem jeweiligen Tier identifizieren können. Sie nehmen nicht nur ihre Gestalt an, sondern auch Eigenschaften, Charakterzüge und dergleichen. In der jeweiligen Gestalt können sie auch mit den anderen Tieren ihrer Art kommunizieren - ganz so wie dies normale Tiere untereinander auch tun. Dies erfordert jedoch einige Studien in der Tiergestalt, um sie wirklich zu verstehen. Aus diesem Grund beschränken sich die meisten Wandler auf einige Tiere die sie mit Vorliebe für sich aussuchen. Natürlich könnten sie sich auch in andere verwandeln, doch fühlen sie sich meist in dem Körper am wohlsten, mit dem sie sich am meisten im Einklang fühlen.
Ihre Schwächen kann man sich ebenfalls von den Menschen ableiten. Sie sind weder übermenschlich stark, noch schnell. Noch dazu braucht es Konzentration ihre Tiergestalt aufrecht zu erhalten. Schlägt man sie beispielsweise bewusstlos, so verwandeln sie sich in ihre menschliche Form zurück.
Von ihrem Lebensstil und auch der Esskultur her sind Gestaltwandler das, was sie zu sein scheinen: Menschen. Sie essen das, was es gibt und leben dort, wo sie eben leben können. Meist verborgen unter anderen Menschen in einem der größeren Reiche – vor allem jetzt, wo der Krieg sie aus den Freien Ebenen drängt. Manche Gestaltwandler entscheiden sich aufgrund ihrer Verbundenheit mit Tieren, sich vegetarisch zu ernähren. Das ist nur leider nicht immer leicht.
Die Geburt und Austragung eines Kindes läuft bei Gestaltwandlern ebenfalls normal ab. Auch hier unterschieden sie sich nicht zu den Menschen, auch wenn sie zu den Wechselblütern gehören. Kinder werden in der menschlichen Gestalt ausgetragen – es ist nur zu vermeiden die Gestalt während der Schwangerschaft zu wechseln. Erst nach der Geburt lässt sich bestimmen, ob das Kind das Gestaltwandlergen geerbt hat. Genau gesagt erst dann, wenn das Kind die erste Verwandlung schafft, was meist zwischen dem vierten und sechsten Lebensjahr geschieht.

» Magische Begabung

Gestaltwandler sind in jeder Form magisch unbegabt. Ihnen ist es neben ihren Fähigkeiten nicht möglich Magie anzuwenden, außer durch Unterstützung magischer Artefakte.
Allerdings besitzen sie die Fähigkeit des Wandelns. Das bedeutet, dass sie sich der Gestalt eines Tieres annehmen können. Um eine Gestalt zu erlernen, müssen sie nur das Tier gesehen haben und sich dessen Erscheinung in Erinnerung rufen. Je nach Fähigkeiten des Gestaltwandlers und der Komplexität des Tieres kann die Verwandlung bis zu einer Viertelstunde andauern. Die Rückverwandlung in einen Menschen dauert grundsätzlich genauso lange, wie die Verwandlung selbst.
Wie viele Tierformen der Gestaltwandler erlernen kann ist abhängig davon, wie stark er ist. Sehr fähige Wandler haben kaum Grenzen, aber von jenen gibt es nicht sehr viele. Außerdem muss die Tierform studiert werden – erst wenn man genug Zeit als beispielsweise Katze verbracht hat, kann man auch deren Verhalten perfekt spiegeln.
Die Grenze beim Wandeln liegt allgemein hin beim Annehmen eines anderen menschlichen Aussehens. Nur einige prädestinierte Gestaltwandler haben das nötige Talent dazu. Es dauert jedoch mit jeder Gestalt länger und kann bei zu langer Anwendung auch zu Persönlichkeitsstörungen führen. Außerdem sind jene Gestaltwandler meist aufgrund der Zeit, die sie in dieses Talent stecken müssen, nicht mehr in der Lage weitere Tiergestalten zu erlernen.

» Weitere Begabungen

Weitere Merkmale hat dieses Volk nicht.

» Politische Verhältnisse

Die Gestaltwandler sind ein regierungsloses Volk. Das heißt sie haben keinen eigenen Anführer und leben meist in ihren Familien. Vor allem seit dem die Freien Landschaften kein sicherer Ort mehr sind, trieb es die unabhängigen Wandler in die Arme der Großmächte. Sie gaben zu Gunsten ihrer Sicherheit die Freiheit auf. Es kommt sehr häufig vor, dass sie sich als gewöhnliche Menschen ausgeben. Denn das Wandeln ist in der Öffentlichkeit eher unbekannt. So haben sie auch keinen Einfluss auf das weltliche Geschehen und sind von dem diplomatischen Ansehen gleichzusetzen mit den Menschen.

» Wirtschaftliche Verhältnisse

Da die Gestaltwandler keine eigene Stadt oder Regierung besitzen, haben sie wenig Macht. Einzelpersonen können zwar an Einfluss gewinnen, das wirkt sich jedoch nicht auf das Volk an sich aus. Das heißt ein Wandler kann zwar ein angesehener Händler werden, dies wird aber nur ihm selbst nützen und nicht dem Volk an sich. Höchstens noch seiner eigenen Familie.
Das Volk an sich zählt somit eher zu den 'ärmeren' Völkern, was nicht zuletzt daher rührt, dass kaum jemand von ihnen weiß. Zudem ist ihre Population eher gering. Es gibt nicht mehr viele Wandler in der Welt, was die Ausbreitung des Volkes erschwert.

» Ausbildung

Ausgebildet werden Gestaltwandler an dem Ort, an dem sie auch wohnen. Leben sie also beispielsweise in Innaé, so können sie sich dort in verschiedenen Bereichen anstellen lassen.
Das Erlernen des Wandelns hingegen wird innerhalb ihrer Familien gelehrt. Es ist ein altes Wissen, dass den meisten Familien heilig ist und als Tradition angesehen wird. Als Erbe, welches von Generation zu Generation weiter gegeben wird. Neben dem herkömmlichen Leben lernen die Kinder die ersten Tiergestalten von ihren Eltern, sie lernen wie sie sich in den ersten Tagen einer neuen Gestalt zu verhalten haben. Oftmals verschwindet der Vater oder die Mutter für ein bis zwei Wochen in der Wildnis, um dem Schützling das nötige Wissen zu vermitteln.

» Völkerschichten

Innerhalb der Familien kann der Umgang sehr unterschiedlich sein. Im Allgemeinen achten die Gestaltwandler jedoch stark auf sich. Der Zusammenhalt ist groß, da sie ihr Geheimnis teilen und beschützen. So werden die Älteren geschätzt, die Kinder behütet und Benachteiligte umsorgt. Aber natürlich bestätigen auch Ausnahmen die Regel und es kann sein, dass Familien spezielle Wandler verstoßen oder schlecht behandeln.
Sonst ist die Integration in ihr Umfeld natürlich von diesem abhängig. Je nachdem wo sie wohnen und wie sie sich dort anstellen, werden sie auch behandelt. Sie können schon in höhere Gesellschaftsschichten aufsteigen, aber nur durch harte Arbeit, Talent und Glück. Eben wie normale Menschen.

» Bräuche und Traditionen

So wie die Gestaltwandler auf der ganzen Welt verstreut leben, so werden sie auch beerdigt. Je nach Wohnort passen sie sich deren Beisetzungsriten an. Durch ihre Naturverbundenheit bevorzugen sie aber eine gewöhnliche Beerdigung. Mit dem Gedanken unter der Erde zu liegen fühlen sie sich am wohlsten, das liegt in ihrer Natur.
Einen wirklichen Glauben haben die Gestaltwandler nicht. Manche von ihnen glauben an die Gesetze der Natur oder daran mit jener im Einklang zu leben. Sonst gibt es noch eine Legende des Urwandlers. Angeblich sollte dieser sich in jedes Tier der Welt verwandelt haben können. In einigen Familien erzählt man noch von ihm und es gibt sehr viele Variationen und Auslegungen seiner Fähigkeiten oder von dem was er getan haben soll. Für manche ist er ein Vorbild, für manche eine Art Vater ihrer Art und für wieder andere ein Gott. Genauso gut gibt es aber auch Wandler, die nichts davon wissen. Außerdem gibt es über dessen Existenz keinerlei fundierte Aufzeichnungen, die diese bestätigen könnten. So bleibt es nur eine Legende.

» Völkergeschichte

Die Geschichte der Wandler ist alt und in der heutigen Zeit weit vergessen. Nur die wenigsten Gestaltwandler wissen noch etwas über ihre Geschichte. Somit gibt es nur noch wenige Dokumentationen und die Bücher, die von den Wandlern berichten, sind eher unzuverlässig.
Doch vor vielen Jahrtausenden waren die Gestaltwandler in manchen Kulturen sehr hoch angesehen. Sie galten als Schamanen oder Götter, die mit der Natur kommunizieren konnten. Doch mit der Zeit gerieten sie immer mehr in Vergessenheit und rückten ins Dunkle. Damit überlebten sie viele Jahrhunderte lang.
Gerüchten zufolge sind sie die Vorfahren der Werwölfe. Diese, so heißt es, spalteten sich irgendwann von den Wandlern ab und erreichten die Perfektion in einer Gestalt: dem Wolf. Größer als jeder Wolf, stärker und tödlicher. Doch die Werwölfe verloren sich in ihrer Tiergestalt und wurden selbst zu animalischen Wesen, was zu einer Abspaltung der beiden Völker führte. Angeblich.
Doch obwohl der Zusammenhang mit den Wandlern und den Werwölfen nie nachgewiesen wurde, wurden in der Zeit des Krieges zwischen den Magiern und Werwölfen viele Gestaltwandler getötet. Nicht absichtlich, aber wenn ein Wandler die Gestalt eines Wolfes verwendete, wurde er meist aus Unwissenheit ebenfalls umgebracht. Ihre Unbekanntheit brachte sie dazu sich noch mehr zurück zu ziehen.
Heute leben sie daher meist getarnt als Menschen in einem der Großreiche, auch wenn das Gestaltwandlen an sich nichts ist, was irgendwo verboten ist. Es ist nur nicht bekannt und sie suchen Schutz vor den kriegerischen Zeiten. Das Risiko sich zu enttarnen und vielleicht von einer Armee getötet zu werden ist schlicht weg hin zu groß. Natürlich versuchten einige Wandler ihr Glück auch alleine in der Wildnis, doch von ihnen hat schon lange niemand mehr etwas gehört...




_________________

Bitte keine PN's an diesen Account. Wendet euch hierfür an einen zuständigen Admin.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://rpg-lejandas.forumieren.com/
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Die unabhängigen Völker   

Nach oben Nach unten
 
Die unabhängigen Völker
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Welche Völker?
» Die Welt Empyrea und ihre Völker
» Der Atlas der Völker
» Die Völker Lejandas
» Auzählung der Elbenvölker

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Die Völker Lejandas - Das RPG ::  :: Storyline :: Rund um die Völker-
Gehe zu: