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Die Völker Lejandas - Das RPG

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 Das Fürstentum der Vampire

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BeitragThema: Das Fürstentum der Vampire   So Nov 06 2016, 19:54




Nach der Dezimierung der Vampire durch die Drachen war dieses Volk beinahe völlig in Vergessenheit geraten. Kaum einer ahnte und glaubte noch daran, dass die Wesen der Nacht noch durch Lejandas ziehen und man fühlte sich sicher. Doch aus den Schatten und im Verborgenen baute sich das Volk wieder auf. Zu deren Fürstentum zählen nicht nur die Blutsauger selbst, sondern auch alle anderen Untoten. Sie alle lassen sich von ihrem Fürsten zu neuer Macht leiten um schon bald Lejandas zu zeigen, dass sie nicht von dieser Welt verschwunden und noch ebenso furchteinflößend sind, wie sie es vor Jahren schon waren.
Schloss Neros ist somit Hauptdrehangelpunkt für das untote Leben in Lejandas geworden, welches sich schon bald erheben und im ausgebrochenem Krieg um Macht kämpfen will.

» Die Vampire
» Die Untoten


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Zuletzt von Erzähler am So Nov 06 2016, 19:56 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Fürstentum der Vampire   So Nov 06 2016, 19:55





Lebenserwartung

keine Alterssterblichkeit

Stärken

Nachtsicht, Schnelligkeit, Kraft, Blutverfolgung

Schwächen

werden schwächer bei Tageslicht, Feuer, Kupfer, Heilige- & Lichtmagie, Schlafmangel

Fähigkeiten

Sehr selten magiebegabt – oft jedoch Vampirfähigkeit, die magieähnlich ist

Bündnisse & Feindschaften

Untote, Drachen

Verbreitung

Schloss: Neros


» Allgemeines

Auf den ersten Blick wirken sie wohl wie ganz normale Menschen, die Blutsauger. Doch wer ein Auge für Details hat, der kann einen Vampir von ihnen unterscheiden. Die blasse Haut, die spitzen Eckzähne. Es sind wirklich die Kleinigkeiten welche dieses Volk äußerlich ausmachen – wohl auch einer der Gründe, der sie so gefährlich macht. Immerhin ist der Überraschungseffekt so auf ihrer Seite, denn sie sind selten dumm genug, als erstes bei einer Begegnung ihre weißen Beißerchen zu zeigen. Trotz allem können nur die Wenigsten etwas dagegen unternehmen, dass ihre Augen rötlich aufleuchten, wenn sie in den Blutrausch verfallen.
Vampire haben neben ihrer blassen Haut noch etwas mit den Untoten gemeinsam – sie sind unsterblich, da auch ihr Körper untot ist. Das bedeutet nicht, dass sie nicht durch äußerliche Einwirkungen sterben könnten, doch ihre Lebensspanne wird von keinem besonders hohen Alter eingegrenzt. Sie können also verhungern, verbrennen, verbluten, durch Kupfer sterben, ihren Wunden erliegen oder aber durch Schlafmangel sterben. Sind Vampire zu lange wach ohne am Tag zu ruhen, dann beginnen sie zu bluten. Aus den Ohren, der Nase oder sonstigen Körperöffnungen. So können sie auch durch Blutverlust sterben.
Die blassen Zeitgenossen können eine Palette an Stärken aufweisen, wie zum Beispiel ihre übermenschliche Schnelligkeit, die auch oftmals mit einer herausragenden Stärke in Verbindung steht. Auch die Fähigkeit in der Nacht und selbst bei pechschwarzer Dunkelheit perfekt sehen zu können kann als Stärke der Wesen aufgelistet werden, sowie ihre Langlebigkeit. Haben sie das Blut eines Lebewesens in ihren Körper aufgenommen, können sie das betroffene Wesen noch bis zu einen Monat lang zurück verfolgen, die sogenannte Blutverfolgung. Wie lange diese Möglichkeit anhält variiert in Abhängigkeit zu der Menge des getrunkenen Blutes, überschreitet die Ein-Monats-Spanne jedoch im seltensten Falle.
Weiterhin haben Vampire die Möglichkeit ihren Herzschlag sowie ihre Atmung auszusetzen, da sie auf beides nicht wirklich angewiesen sind aufgrund ihres untoten Daseins.
Doch so viele Stärken die Vampire auch haben mögen, es gibt auch viele Dinge, die ihnen untersagt sind und sie schwächen. Beispielsweise können sie sich nicht frei im Sonnenlicht bewegen, denn fällt ein Sonnenstrahl in ihr Gesicht, so erblinden sie je nach Länge und Menge der Sonne. Dies lässt sich verhindern, indem sie sich nur im Schatten bewegen. Trotzdem sind Vampire am Tag eher träge und schwächer. Es fällt ihnen schwer sich so ausgelassen zu bewegen wie sie es gewohnt sind. Sie verlieren größtenteils ihre vampirischen Fähigkeiten, die sie mit Einbruch der Nacht aber wieder erlangen. Weiterführend sind die Nachtwesen anfällig für Licht- und Heilige Magie, leicht entzündbar und können Kupfer nicht ohne Schmerz berühren.
Wie es die Gerüchte schon sagen ernähren sich diese Wesen der Nacht von Blut. Dabei ist es völlig gleich von welchen Wesen dieses Blut stammt. Es könnte auch das Blut eines Vampires sein, welches sie stärkt.
Die Vampire gehören in die Kategorie der Kaltblüter. Geboren werden können sie durch das Gebären von reinblütigen Vampiren oder durch einen Biss. Wird ein Mensch gebissen und mit dem Blut eines Vampirs infiziert, so wird er selbst zu einem Vampir. Diese Verwandlung dauert bis zu zwei Wochen lang und ist extrem schmerzhaft. Nicht selten passiert es, dass der Mensch dabei stirbt und die Vorzüge eines Vampirlebens nie erfährt. Überlebt er aber, so wird er zu einem Wesen der Nacht und wird auf ewig mit seinem Erschaffer verbunden sein. Andere Wesen, die gebissen werden, merken davon keinen Effekt. Gebärt ein Vampir oder ein Mensch einen Halbvampir, so werden sie ebenfalls im Orden aufgenommen. Allerdings gelten sie als wertloser und werden oftmals auch so behandelt. So kommt es, dass viele Halbblüter einfach verschwinden. Vor allem, da es niemanden gibt, der ihnen hinterhergehen würde.

» Magische Begabung

Grundsätzlich sind Vampire nicht magisch begabt. Auch jene, welche vor einer Verwandlung zum Vampir magische Fähigkeiten besaßen, verlieren diese meist. Es ist somit äußerst selten, dass ein Blutsauger Magie anwenden kann und wenn dann sind diese magischen Fähigkeiten deutlich schwächer als bei natürlich magiebegabten Wesen ausgeprägt. Obwohl Vampire keine magische Begabung aufweisen, weisen sie dennoch Fähigkeiten auf, welche einer magischen Fähigkeit recht ähnlich werden können. Die sogenannte Vampirfähigkeit ist bei jedem Vampir individuell ausgeprägt, was bedeutet, dass es dem Zufall entspricht zu was der Blutsauger in der Lage ist und wie stark diese Fähigkeit ist, die sich jedoch in jedem Fall nur auf eine einzige Art der Fähigkeit beschränkt. Zum Beispiel Gedanken lesen, Dinge schweben lassen oder dergleichen. Selbstverständlich ist wohl außerdem, dass die Vampirfähigkeiten Licht- oder Heiliger Magie in keinster Weise ähnlich sein können.


» Politische Verhältnisse

Momentan führt Neal van Luke den Vampirorden an und hat große Pläne mit seiner Rasse. Als Fürst über die Wesen der Nacht will er den Vampiren zu neuem Glanz verhelfen, will ihnen wieder mehr Macht im politischen Geschehen Lejandas geben. Sie wollen ihre Art wieder in das Geschehen der Welt mit einbeziehen lassen, mitreden und mitlenken, nachdem ihnen das nach der Dezimierung durch die Drachen verwehrt geblieben ist.
Die meisten Vampire leben im Schloss Neros, der Rückzugsort der Vampire, da diese kein eigenes Land besitzen wie die Großmächte. Sie gehören zu den aufstrebenden Völkern.
Es war schwer für die Blutsauger Bündnisse zu schließen, was vor allem daran liegt, dass sie im Verborgenen leben und für die Meisten als ausgerottet angesehen werden, doch der Krieg brachte Verbündete die alleine nicht überleben konnten: Die Untoten. Jene Wesen die ebenso untot waren wie die Vampire selbst aber in ihren Augen natürlich niederer waren, als sie selbst. Weiterhin können sie durchaus mit Feinden dienen. Vor allem die Drachen werden aus ihrer Sicht für Feinde gehalten, aufgrund der gemeinsamen Vorgeschichte und der gegenseitigen Jagd aufeinander.
Ein großes Gesetzbuch wird man unter den Vampiren wohl vergeblich suchen, doch eine eiserne Regel gibt es – jeder Vampir muss dem Orden folgen. Außerdem dürfen Außenstehende nicht erfahren, wo sich das Schloss Neros befindet. So ist es den Angehörigen des Vampirordens untersagt dessen Standort Preis zu geben und Außenseiter, welche zum Schloss finden, werden in jenem festgehalten. Zu Fremden sind sie somit an sich freundlich, doch sie lassen niemanden von Neros weg, der weiß wie man dorthin gelangt.

» Ausbildung

Vampire lernen den Umgang mit ihren Fähigkeiten oftmals im Kreise ihrer Familie. Auch herkömmliche Fertigkeiten wie lesen und schreiben liegen in eigener Hand. Ein Schulsystem unter den Vampiren oder besondere Ausbildungen gibt es nämlich nicht. So müssen Vampire auch oftmals individuell gefördert werden aufgrund ihrer unterschiedlichen Fähigkeiten. Häufig haben sich die Nachtwesen eine große Palette an Fähigkeiten angeeignet, da sie durch ihre Unsterblichkeit eine Menge Zeit haben um sich verschiedenstes Wissen anzueignen.
Die Blutsauger, welche durch einen Biss entstanden sind, lernen meist von ihrem Erschaffer alles, was für ihr weiteres Leben als Vampir notwendig ist, da sie zu diesem von Natur aus eine enge Bindung haben.

» Bräuche und Traditionen

Stirbt ein Vampir geschieht dies zwar stets durch einen äußerlichen Einfluss, doch es gibt dennoch Bräuche unter den untoten Wesen, wie mit Verstorbenen umgegangen wird. Sie werden in Särge gelegt, welche wiederum in Mausoleen untergebracht werden. Es ist eher unüblich für die blassen Gestalten ihre Toten zu besuchen, wollen sie diese doch „schlafen“ lassen. So gilt es als Störung mit den Toten zu kommunizieren.
Es gibt unter den blutrünstigen Wesen Sagen und Legenden darüber, dass die Toten von ihnen eines Tages aus ihrem ewig andauernden Schlaf erwachen würden, um ihr vampirisches Dasein fortzusetzen. Doch diese Geschichten sind heute kaum mehr bekannt, da sie bereits vor der Jagd auf die Vampire allmählich in Vergessenheit gerieten, immerhin sind sie völlig bei den Haaren herbei gezogen, da etwas derartiges nie geschehen wird.
Die Vampire haben zueinander ganz unterschiedliche Verhältnisse, grundsätzlich können sie jedoch ein äußerst großes Zusammengehörigkeitsgefühl aufweisen. Wie jenes ausgelebt wird, ist wohl für die meisten Nicht-Vampire nicht verständlich, da die Blutsauger auch sehr makaber miteinander umgehen können, nicht freundlich – aber doch höflich. Im Endeffekt kommt es aber doch auf den einzelnen an. Im Allgemeinen, also auch zu anderen Lebewesen, können sie keine besonders hohe Moral aufweisen. Skrupellosigkeit gehört zweifelsohne zu den Wesenszügen der Vampire, schon allein ihrer Ernährung wegen.

» Völkergeschichte

Einst waren die Vampire eine überaus mächtige und weit verbreitete Rasse, die in Lejandas Angst und Schrecken verbreitete. Vor allem die Nächte waren unsicher für die anderen Wesen, da alle auf der Speisekarte der Vampire standen. Doch es gab eine Völkergruppe, welche es ganz besonders schwer mit den Blutsaugern hatten. Das Blut der Drachen hatte unter einigen Vampiren als Delikatesse gegolten. So wurden Drachen verschleppt und zwecks Nahrung sowie der belebenden Wirkung ihres Blutes getötet. Doch natürlich ließen die stolzen Drachen sich dieses Verhalten nicht allzu lange einfach gefallen und begannen sich zu wehren. Ein regelrechter Krieg brach zwischen Drachen und Vampiren aus. Die Drachen rotteten die Vampire fast gänzlich aus. Als Vergeltung und Rache. Selbst als das Kriegsbeil eigentlich begraben war, machten noch abtrünnige Drachen Jagd auf Vampire.
So wurde die einst so mächtige, arrogante Rasse deutlich dezimiert – beinahe vollends ausgerottet und zog sich zurück. Für viele Bewohner Lejandas machte es den Anschein, als wären die Blutsauger nicht länger Teil ihrer Welt – was wohl auch als Glück zu bezeichnen war. Denn so konnten die angeschlagenen Vampire sich, nachdem das Volk der Drachen selbst unterging, im Verborgenen wieder erholen. Es dauerte viele Jahre bis es wieder eine zumindest annehmbare Anzahl an Vampiren gab, sie so wieder einen Teil ihrer Macht zurück erhielten. Sie haben die schwere Zeit überstanden.
Jetzt mit ihrer neuen Führung und neuer Kraft - unter anderem durch die Bündnisse mit den Untoten - streben die Vampire wieder nach mehr Macht und Anerkennung. Sie wollen ihre Art wieder in das Geschehen der Welt mit einbeziehen lassen, mitreden und mitlenken.



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BeitragThema: Re: Das Fürstentum der Vampire   So Nov 06 2016, 19:55





Lebenserwartung

keine Alterssterblichkeit

Stärken

nur durch äußere Einflüsse sterblich, Überdurchschnittlich schnell

Schwächen

Langsame Heilung, Lichtmagie und Heilige Magie

Fähigkeiten

Häufig magiebegabt – nur Dunkel- und Zerstörungsmagie möglich

Bündnisse & Feindschaften

Vampire

Verbreitung

Überall in Lejandas; Hauptsächlich im Schloss Neros



» Allgemeines

Verfaulte Haut, Knochengerüste, fehlende Körperteile. Das Bild, welches einem durch den Kopf geht wenn man an Untote denkt, ist sehr klischeehaft, dabei ist dieses nicht immer zutreffend. Die Untoten tauchen in allen erdenklichen Formen auf – so gibt es jene, welche tatsächlich in das klischeehafte Bild passen, aber auch jene, welche nur schwerlich von den Lebenden zu unterscheiden sind, da sie sich seit ihrem Tod kaum verändert haben. Lediglich ihre meist blasse Haut könnte sie verraten oder die Tatsache, dass sie niemals braun werden würden, weil sie unter der Sonne lagen. Auch das Blut unter ihrer Haut rötet diese nicht. Jedes Lebewesen Lejandas kann als Untoter zurückkehren, so gibt es sie auch in allen möglichen Variationen.

Die Untoten erreichen ein Alter von... nun ja theoretisch unendlich. Auf natürliche Art und Weise können diese nämlich nicht sterben und ihre Lebensspanne hängt von anderen Faktoren ab. Dabei kommt es auch immer stark darauf an auf welche Art und Weise sie auferstanden sind. So wird ein von einem Nekromanten beschworener Untoter sterben, wenn sein Meister stirbt, ein durch einen Fluch wieder auferstandener sterben, wenn dieser von ihm genommen wurde und es gibt noch tausend weitere Möglichkeiten. Gemeinsam haben jedoch alle eines: Bei besonders starken, lebensbedrohlichen Verletzungen oder wenn ihnen der Kopf abgetrennt wird verabschieden sie sich ein weiteres Mal vom Leben.

Da die Muskeln von Untoten nicht, beziehungsweise deutlich langsamer, erschlaffen oder erschöpft werden, verfügen diese Wesen über eine außerordentliche Schnelligkeit, oftmals auch über eine übermenschliche Stärke, die jedoch nicht zu überschätzen gilt. Denn obwohl sie in der Lage sind mehr aus ihren Muskeln zu holen als ein Normalsterblicher so sind sie manches Mal zerbrechlicher und in jedem Fall können sie sich durch eine Überanstrengung auch selbst schaden. Man darf außerdem natürlich zu ihren besonderen Fähigkeiten zählen, dass sie im Grunde unsterblich sind – solange sie keiner Bedrohung ausgesetzt sind, die ihnen beim Sterben zu helfen vermag. Abgesehen davon werden sie sich kaum durch einen Pfeil durchs Knie aufhalten lassen – denn Wunden, welche sie nicht lebensbedrohlich verletzen, können sie gut ignorieren, zwar spüren sie den Schmerz, aber nur deutlich abgeschwächter als zu ihren Lebzeiten.

Eine große Schwäche der Untoten ist Licht- und Heilige Magie, da diese ihnen ganz besonders schadet und sie dieser nichts entgegenbringen können. Immerhin ist es in den meisten Fällen Dunkle Magie welche sie am Leben erhält. Weiterhin verheilen Wunden und Verletzungen deutlich langsamer bei ihnen, je nach Größe vielleicht auch nie, da ihr Körper eigentlich nicht länger genutzt werden sollte und somit die Selbstheilung weitestgehend eingestellt hat. Hinzu kommen oftmals auch noch individuelle Schwächen der Untoten, die mit der Art mit welcher sie am Leben gehalten werden zusammenhängen wie beispielsweise die Gebundenheit an einen Nekromanten oder dergleichen.

Im Grunde haben es Untote in den meisten Fällen nicht mehr nötig Nahrung zu sich zu nehmen und werden von der Magie, welche sie selbst aufrecht erhält, auch mit Energie versorgt. Vielen fehlen gar die Geschmacksknospen um überhaupt in den Genuss leckerer Gerichte zu kommen. Es gibt allerdings sicherlich auch Ausnahmen bei der Vielfalt dieser Wesen und so gibt es auch jene, welche auf eine bestimmte Nahrungsaufnahme angewiesen sind – wie rohes Fleisch oder es einfach genießen und deswegen trotz der fehlenden Notwendigkeit weiterhin Nahrung zu sich nehmen.
Untote sind nicht mehr in der Lage Nachkommen zu zeugen, da ihr Körper nicht mehr dafür ausgelegt ist. So können sie weder schwanger werden, noch andere schwängern.

» Magische Begabung

Oftmals sind Untote magisch begabt – jedoch nur in den Bereichen der Dunkel- und Zerstörungsmagie. Vor allem ausgeprägt sind ihre magischen Fähigkeiten wenn sie zu Lebzeiten bereits solche aufweisen konnten, doch auch Wesen, welche vorher nicht mit magischen Kräften prahlen konnten, können nach ihrem Ableben solche entwickelt haben. Es gibt jedoch auch solche, die keinerlei magische Begabung aufweisen – da gibt es alle erdenklichen Möglichkeiten und es gleicht einem Glücksspiel. Auf keinen Fall können Untote Licht- oder Heilige Magie wirken, doch auch Elementarmagie ist unheimlich selten, da die Magie in ihren Adern sich mit der Wiederauferstehung eher der Dunkelheit zuwendet. Dafür kann man aber sagen, dass Untote, die magisch begabt sind, ihre Fähigkeiten von Natur aus sehr gut kontrollieren können. Zwar gibt es oft eine Art Eingewöhnungsphase, vor allem wenn sich ihre magischen Fähigkeiten an das Untoten-Dasein angepasst haben, in welcher es recht chaotisch um sie herum sein kann, doch dann sind sie begabte Magier.

» Politische Verhältnisse

Die Untoten selbst haben keinerlei Regierung - jedoch hat sich im Angesichts des herannahenden Krieges ein Bündnis mit den Vampiren ergeben. Somit gehört der Großteil der Untoten dem Fürstentum der Blutsauger an, leben sogar in und um das Schloss Neros herum.
Natürlich gibt es hier, wie sollte es bei so einer vielfältigen Rasse auch anders sein, Ausnahmen. So gehören jene die an einen Nekromanten gebunden sind, meist dem Volk an, welchem ihr 'Meister' auch angehört und dann gibt es auch die Untoten die sich anderen Völkern aus verschiedensten anderen Gründen angeschlossen haben. Höchst selten, wenn nicht sogar fast unmöglich, ist es jedoch einen Untoten zu treffen der völlig unabhängig ist, da sie nur wenige Chancen haben auf offenem Feld gegen Horden von Feinden alleine anzutreten.

» Ausbildung

Untote bringen oft das Wissen aus ihrem vorherigen Leben mit und behalten die somit erlernten und trainierten Talente. Es gibt jedoch auch hier Ausnahmen, die sich an ihre Lebzeiten nicht mehr erinnern können. Diese müssen sich dann Kampfstile und anderes selbst beibringen oder dafür sorgen, dass sie irgendwie im Umgang mit ihren Kräften ausgebildet werden, aber auch im alltäglichen Leben (beispielsweise Kochen).

» Völkergeschichte

Die lebenden Toten haben selber keine wirkliche Geschichte. Es gibt sie schon ungefähr so lange wie die Nekromantie, welche die ersten dieser Wesen hervorgebracht hat. Doch heute gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten für die Entstehung von Untoten. Sie tauchen in nahezu allen Bevölkerungsgruppen Lejandas auf um ihren 'Tod zu leben', ohne je Geschichte geschrieben zu haben.
Möchte man ein Buch über die Entwicklung der lebenden Toten schreiben, so wäre der erste geschichtsträchtige Punkt wohl ihr Bündnis mit dem Vampiren und die Tatsache, dass sie sich wegen des herannahenden Krieges dem Vampirfürst untergeordnet haben. Zumindest zum größten Teil.


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