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Die Völker Lejandas - Das RPG

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BeitragThema: Storyline   So Nov 06 2016, 19:31




Geschichtsstunde

"Jedes Abenteuer braucht eine Geschichte."


Inhalt

  • Die Storyline
    - Vorgeschichte
    - Machtverhältnisse
  • Die Welt Lejandas
    - Lejandrische Welt
    - Die Karte
    - Das Geld
    - Die Post


Die Storyline

Vorgeschichte
Die Welt Lejandas wird schon seit Jahrhunderten von den drei Großmächten dominiert, die untereinander um die vorherrschende Macht im Land streiten. Jeder möchte seine Art an der Spitze sehen und steht für seine Ziele ein. Diese sind unterschiedlicher, wie sie nicht sein könnten.
Die Magier Aíma's, die mit Pflichtbewusstsein und Strategie das Land und vor allem alle Magier unter sich vereinen wollen sehen sich selbst schon fast am Ziel. Während das Zwergenreich Thrylos im nordwestlichen Gebirge die Magier kaum für eine Bedrohung hält. Sie wollen nur das diplomatische Meeresvolk, die Nyreiden, in ihr südöstliches Meer zurücktreiben. Oder im besten Fall versklaven, so wie sie es vor vielen Jahren mit dem Volk der Elben taten. Die Nyreiden jedoch wollen ihr Reich auch außerhalb des Meeres vergrößern und ihr stolzes Land Oryja vor der Umweltverschmutzung der Landesbewohner bewahren. Sie sehen keinen Sinn in der Versklavung der Elben oder Werwölfe. Stattdessen nahmen sie die lange vergessen geglaubten Drachen bei sich auf.
Einzig und allein uralte Verträge hielten den völligen Krieg aus Lejandas fern. Doch der Konflikt zwischen den Nyreiden und den Zwergen spitze sich in den letzten neun Monaten immer mehr zu, als die Nyreiden als Racheschlag die Wasservorräte der Zwerge verschmutzten. Das ließen diese natürlich nicht auf sich sitzen. Die letzte Hoffnung waren die Friedensverhandlungen, doch auch diese schlugen gnadenlos fehl.
Seit dem herrscht Krieg in Lejandas. Die freien Landschaften sind längst nicht mehr frei, sondern vielmehr heftig umkämpfte Gebiete. Zwar erheben auch kleinere Völker Anspruch auf ihren Platz in der Welt, aber sie haben es schwer im Streit der Großmächte zu bestehen.
Begonnen bei dem Dämonen, die Jahre lang zerstreut in der Wüste Triam lebten. Sich doch nun unter ihrem neuen König einen und sich in ihrem Machthunger in die Kriege der Großmächte einmischen wollen. Der erste Schritt hierfür ist ein Bündnis mit den Orks, um die Armee noch stärker zu machen. Weiter über die Vampire die sich in ihrem Schloss Neros mit vielen Untoten sammeln und nicht mehr von ihrer eigenen Nahrung beherrschen lassen wollen. Aus dem Verborgenen heraus nehmen sie sich das, was ihrer Ansicht nach ihnen gehört. Wie ein unfassbarer Schatten der die Menschen heimsucht vergrößern sie ihre Anzahl und holen sich das Blut derer, die ihnen ihm Wege stehen. Bis hin zu den Werwölfen, die vor gut 130 Jahren von den Magiern gänzlich versklavt wurden, bis ein einzelner Wolf es vor 10 Jahren schaffte zu fliehen. Dieser gründete das Rebellenlager Finsceal auf dem Berg Kovek und sammelt nun Werwölfe um sich, um ihnen die Freiheit zurück zu erkämpfen. Die stetig währenden Rückschläge der Wölfe machen sie nur noch wütender – vor allem der Verlust des besagten Anführers hat ihre Angriffskraft nur gestärkt. So kam ihnen das Bündnis mit den Ablen gerade recht.
Während der großen Spannungen und der stets wiederkehrenden Kämpfe im ganzen Land, haben es kleine Völker nicht leicht. Sie versuchen in der Welt zu bestehen und nichts zu verlieren, dass ihnen lieb ist. Ihre Familien, ihre Kultur und ihre Heimat. All dies muss in Zeiten wie diesen beschützt werden. Manche verstecken sich, manche versuchen ihre Anzahl zu erhöhen oder ihre Strategien zu verbessern. Doch egal wie sich die kleineren Völker entscheiden, ihr Leben wird in diesen Tagen beschwerlich sein.
Das Land ist gespalten. Die Freien Landschaften sind kein sicherer Ort mehr, da sie ständig von den Armeen der drei Großmächte heimgesucht werden, die alles gefangen nehmen oder töten, was ihnen nicht angehört. Einzig und allein die Freie Stadt ist ein größerer Ort, der keiner der Großmächten oder der Aufstrebenden Völker untersteht. Hier können angehörige jedes Volkes leben und Armeen der Großreiche haben dort nicht verloren. Diese lassen sich dies nur aus einem einzigen Grund gefallen: Die Stadt wird von der Schattengilde kontrolliert und in Zeiten des Krieges sind die Handelswege geschlossen. Einzig und allein über die Gilde kann man an wertvolle und benötigte Ressourcen vom Gegner kommen. Ein stiller Pakt der dafür sorgt, dass eine Stadt inmitten von Schutzgelderpressung und Kriminalität recht unabhängig der Großmächte bestehen kann.
Wer wird am Ende als Sieger hervor gehen? Erkunde die Welt Lejandas – schließe dich einem Volk an, kämpfe als Söldner für den der am Meisten bezahlt oder streife als einzelner Reisender durch das Land. Kämpfe, heile, erkunde, finde die wahre Liebe, unterstütze, finde Freunde, schließe Feindschaften, sei treu oder hintergehe dein Volk. Lebe! Werde ein Teil der lejandrischen Welt und entscheide mit, was die Zukunft bringen wird.


Die Machtverhältnisse
Ganz klar regiert wird Lejandas von den drei Großmächten, die sich derzeitig im Kriegzustand befinden. Doch auch andere Völker streben nach Macht, während die kleineren Völker meist um ihr bestehen zu kämpfen haben.
Hier unterteilen wir in vier verschiedene Völkergruppen. Die Großmächte, die Aufstrebenden, die kleineren Völker und regierungungslose Rassen.

Die Großmächte
Dies sind die Magier, die Zwerge und die Nyreiden. Es handelt sich hierbei um die drei vorherrschenden Völker. Sie führen ein ganzes Reich und haben mächtige Armeen, die sie vorzugsweise gegeneinander in den Krieg schicken. Ihre Ziele sind klar definiert und in ihren Ländern muss man mit ihren Gesetzen leben.
Den Zwergen unterstehen die Elben, da diese von ihnen versklavt wurden. Ähnlich handhaben es die Magier mit den Werwölfen. Die Nyreiden haben die Drachen bei sich aufgenommen, damit diese sich von den Strapazen des Krieges erholen und sie vielleicht eines Tages im Kampf unterstützen können.

Die Aufstrebenden Völker
Diese drei Völker, die Dämonen, die Vampire und die Werwölfe, sind der festen Überzeugung, sich in das Geschehen und die Machtverhältnisse einzumischen. Jeder von ihnen hat unterschiedliche Ziele. Während die Dämonen mit ihrem Bündnis mit den Orks schon fast mit den Großmächten mithalten können, sind die Vampire und Werwölfe noch eher in der Unterzahl. Dennoch sind sie am ehesten dazu in der Lage, wirklich Schaden anzurichten oder gar selbst zu einer Großmacht aufzusteigen. Die Vampire handeln aus dem Verborgenen und haben sich mit dem Großteil der Untoten zusammen getan. Die Werwölfe hingegen kämpfen um ihre Freiheit aus der Versklavung der Magier. Hierfür nahmen sie das umherwandernde Albenvolk bei sich auf.


Kleinere Völker
Jedes Volk, dass sich in irgendeiner Art, ganz gleich ob freiwillig oder unfreiwillig einer größeren Macht angeschlossen haben, findet ihr hier aufgelistet. Hinter dem Volk sieht man nochmals, wem sie sich angeschlossen haben.
Bisher sind in den kleineren Völkern vertreten:
- Die Drachen Nyreiden
- Die Elbensklaven  versklavt von den Zwergen
- Die Alben Werwölfe
- Die Orks Dämonen
- Die Untoten Vampire

Regierungungslose Rassen
Manche Rassen leben ohne einen Anführer oder ohne sich geschlossen einer Regierung anzuschließen. Diese nennt man Regierungslose. Sie  schließen sich vor allem einzeln anderen Ländern oder Zusammenschlüssen an. Vereinzelt sind sie auch unabhängig, doch diese überleben meist nicht lange. In ihrer Anzahl sind sie dementsprechend wenig vertreten.
Bisher sind in den regierungslosen Rassen vertreten:
- Die Menschen
- Die Gestaltwandler
- Sonstige Unabhängige

Jede Geschichte braucht einen Anfang und ein Ende. Doch wie sieht dieses aus?


_________________

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Zuletzt von Erzähler am So Nov 06 2016, 20:04 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Storyline   So Nov 06 2016, 19:34




Die Welt Lejandas

"Die beißt nicht (immer)!"


Lejandrische Welt
Die Welt Lejandas birgt viele mystische Geheimnisse. Sie ist voll von magischen Energien, Orten, Völkern und Artefakten. Jedes Volk das eine Regierung besitzt hat ein eigenes Reich, eine Stadt oder zumindest ein eigenes Lager. Dennoch gibt es auch viele Landschaften. Die Freien hiervon sind unterteilt in die Hohen und Tiefen Ebenen, die größtenteils vom Krieg heimgesucht werden. Es gibt Wälder, Berge, Seen, Wiesen, eine große Wüste und einen weitläufigen Untergrund. An jedem Ort gibt es etwas zu entdecken und nicht selten greift das Schicksal auch unerwartet in das Geschehen ein. Ebenso sind wilde Tiere häufig anzutreffen. Manche ganz gewöhnlich, andere wiederum magisch und geheimnisvoll, gar fantastisch. Nicht immer sind sie freundlich gesinnt – mal sind sie scheu und manche sind sogar aggressiv. Für genauere Informationen gibt es einen Katalog. Dort sind alle außergewöhnlichen Tiere, Gegenstände, besondere Bücher, Arzneien, Pflanzen und auch die lejandrischen Berufe aufgelistet.
Die hohe See ist in Lejandas ein sehr gefährlicher Ort. Sie ist ungezähmt und wild. Binnen von Sekunden kann sie ihre Laune ändern und große Tiefseemonster sind keine Seltenheit. So gibt es zwar einige mutige Seefahrer, doch ihr Beruf ist gefährlich und der Schiffbau ist gerade in seinen Anfängen. Kleine Fischerboote sind natürlich keine Seltenheit. Doch große Transportschiffe oder gar Kriegsschiffe gibt es noch nicht sehr häufig. So gehört das Meer noch allein den Nyreiden.
In der technischen Entwicklung sind die Zwerge am weitesten voraus, doch an Schiffen haben sie kein Interesse. Die Verhältnisse gleichen dem späten Mittelalter. Es gibt Belagerungswaffen, vereinzelte Vorderlader, Windkraft, Wasserkraft und von Hand betriebene Mechanik. Jedoch auch hier eher simpel gehaltene Vorrichtungen. Im Reich der Magier werden manche Gerätschaften auch magisch betrieben.
Doch die lejandrische Welt ist vielfältig – es gibt immer etwas Neues zu entdecken und die Völker leben im Wandel. Es kann immer sein, dass noch etwas erforscht wird, neue Ortschaften entdeckt werden, Völker aus dem Vergessenen erscheinen oder sich Verhältnisse ändern. Manche Prozesse gehen langsam vor sich – andere kommen Schlag auf Schlag.  Dies ist abhängig von den Bewohnern der Welt und dem was sie zum Geschehen beitragen. Es liegt in ihrer Hand.


Die Karte


Die Karte bitte anklicken zur vergrößerten Ansicht
Der rot gefärbte Teil der Karte ist das meist umkämpfte Gebiet und die häufigste Strecke der Armeen.

Das Geld
Wir haben in Lejandas keine festen Preise. Das Zahlungsmittel sind Goldmünzen, Silbermünzen und Kupfermünzen. Wobei diese in der Umgangssprache auch gerne mal nur Gold, Silber und Kupfer genannt werden. Eine Silbermünze ist ungefähr mit dem Wert eines Euros vergleichbar.
Der Umtauschwert der einzelnen Münzen liegt in Lejandas bei:

10 Kupfermünzen = 1 Silbermünze, 100 Silbermünzen = 1 Goldmünze

Ihr könnt euch eure Preise selbst überlegen und einfach die realen Preise als Anhaltspunkte benutzen. Bitte bleibt realistisch, keiner würde für ein Brot ein Goldstück verlangen, eher drei Silberstücke.
Wichtig anzumerken ist noch: Die Materialien der Münzen bestehen nicht aus reinem Gold, Silber oder Kupfer. Es sind verunreinigte, zusammengemischte Metalle, die gemeinsam diese Farben ergeben. Sie schaden also keinem der Wesen.
Das Aussehen der Münzen ist wie folgt gestaltet:



Die Post
Es gibt in der lejandrischen Welt zwei Möglichkeiten Nachrichten zu überbringen. Im ersten Fall kann man einfach einen Boten bezahlen, dass er etwas mündlich oder schriftlich überbringt. Für diese Möglichkeit ist es in den Meisten Fällen aber nötig den Standort des Empfängers zu kennen. Natürlich kann man dies auch auf gut Glück tun, aber dies ist immer eine sehr ungewisse Sache.
So entwickelte sich vor vielen Jahrhunderten noch eine zweite Möglichkeit Nachrichten zu überbringen. Notwendig ist hierfür jedoch die Fähigkeit des Schreibens und Lesens. Oder jemand der dies übernimmt. Es handelt sich hierbei um sogenannte Briefraben. Diese Raben kann man sich fast überall kaufen und sie überbringen jede Nachricht an jede Person, ganz egal wo sie sich befindet. Denn die lejandrischen Raben haben von Natur aus eine besondere Fähigkeit. Sie können jeder Person oder jeden Ort finden und müssen dafür nur den wahren Namen des Ziels kennen.
Sogenannte Rabner bilden die Tiere für die Menschen aus und verkaufen sie in den großen Städten. So verstehen die Raben wer ihr Besitzer ist und auch, was sie zu tun haben wenn man ihnen etwas an den Fuß bindet und ihnen dann einen Namen nennt.
Eine weitere Besonderheit der Raben ist die Farbe ihres Gefieders. Mit der Zeit hat es sich eingebürgert, dass man weiße Raben für den Postweg verwendet. Sie sind aufgrund ihrer Seltenheit etwas teurer, aber die schwarzen haben sich im Laufe der Zeit einen schlechten Ruf angeeignet. Meist stehen schwarze Raben für schlechte Nachrichten, einen armen Absender oder ein unseriöses Vorhaben. Es ist also immer ratsam etwas mehr Geld für einen weißen Raben auszugeben, insofern man den Empfänger nicht verschrecken möchte.

Der Glaube und die Götterwelt
In Lejandas sind viele Glaubensrichtungen verbreitet und auch angesehen. Wirklich einen 'Gott' gibt es nicht, denn die meisten glauben eher an gewisse Machtzustände, wie beispielsweise die Magier, die in die Macht ihrer Magie glauben oder die Zwerge, die sich ihren Ahnen verschrieben haben.
So gibt es viele Arten zu glauben und auch viele Arten den Glauben auszuleben. Manche verschreiben sich ihrem Glauben, wie beispielsweise die Anhänger der Lichtbringer und wieder andere leben ihren Glauben mehr beiläufig aus. Wie man sieht, sind die Möglichkeiten sehr vielfältig und an wenigen Orten wird nur ein Glaube toleriert. Manche von ihnen lassen sich sogar verbinden und so kann jeder Bewohner Lejandas seinen Glauben finden.

Doch wie viel von einer 'Glaubensrichtung' ist wirklich wahr? Welche beruhen auf Tatsachen und welche sind frei erfunden?
Nun, so genau lässt sich das nicht sagen, denn tatsächlich können viele Glaubensrichtungen auf wahren Tatsachen basieren. Denn die 'Götter' der Welt Lejandas sind meist nur Erscheinungen aus der Geisterwelt, die für eine kurze Zeit mächtig genug waren, um auf die Reale Welt zugreifen zu können. Diese Geisterwelt ist eine Welt, die parallel zu der Realen verläuft. Dieser entspringen auch die Nyreidengeister, welche vom Wasservolk verehrt werden. Je nach Art des Geistes können diese übernatürlichen Wesen auf Lejandas zugreifen und sogar kleinere Dinge beeinflussen. Manche von ihnen stärkt der Glaube der Lebenden. Doch die meisten Geistwesen sind in der heutigen Zeit bei weitem nicht mehr mächtig genug, um große Dinge zu bewirken. Es gibt nur sehr wenige Ausnahmen.
Manche Glaubensrichtungen basieren also auf der Wahrheit, auf einem mächtigen Geistwesen. Andere wiederum sind dennoch frei erfunden und wieder andere basieren auf einem einst mächtigen Wesen, welches mit der Zeit an Kraft verloren hat oder gar für immer in den Weiten der Geisterwelt verschwunden ist.
Menschen hingegen können die Geisterwelt weder sehen, noch sonst auf die zugreifen. Die Geister jedoch können die reale Welt sehen und in seltenen Fällen auf diese Einfluss nehmen.
Eine verbreitete Glaubensrichtung in Lejandas basiert jedoch nicht darauf, dass man einem Gott oder einer höheren Macht huldigt. Die Lichtbringer werden als Religion angesehen, die sich dem Glauben der Reinheit verschrieben haben. Sie kämpfen für ihren Glauben und wollen das Land von Vampiren, Werwölfen und Untoten befreien.

"Eine Welt ohne Land ist ein Meer. Ein Meer ohne Salz ist unvollständig."


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